Ärger in Washington D.C.: In einer neuen Umfrage führt Ex-Präsident Donald Trump haushoch vor Amtsinhaber Joe Biden. Für zusätzliche Konkurrenz sorgt derzeit auch Robert F. Kennedy Jr. – und zwar für beide potenzielle Kandidaten.
IHR DIGITALER ZUGANG.
Einfach registrieren undweiterlesen.
Alle Artikel auf JF online frei
Die JF schon jeden Mittwoch als E-Paper und via App
Es ist kaum zu fassen, dass ein greiser Biden kandidieren will und zudem auf eine breite Wählerbasis hoffen kann.
Man kann nur bass erstaunt sein angesichts dieser offenbar rein ideologisch motivierten und völlig verblendeten Entscheidung.
Erst einmal vertreten US Politiker US Interessen, die ihrer Wähler, im Gegensatz zu uns.
Es gibt innerhalb der US Gesellschaft auf Grund einer langen Verarmung durch Deindustrialisierung die Tendenz zum Kollaps.
Das führte zur Absage der Globalisierung und einer Amerika zu erst Politik. Hauptfeind ist für Biden und Trump China . Der Unterschied zwischen beiden ist folgender: Biden erkennt die Schwäche der USA und weiß, ohne Verbündete in Europa und Asien kann USA im zukünftigen Taiwankrieg keinen abgestuften konventionellen Krieg führen. Deswegen unterstützt er auch Europa im Ukrainekrieg, abgesehen davon hat Putin den Krieg mit Xi abgesprochen, als Probelauf, um zu sehen wie schnell die Euros kapitulieren. Auch der Coronavirus war ein Test, um die westliche Dekadenz zu stimulieren. Trump hat Europa abgeschrieben und dem ist es egal ob Putin oder die Hottentotten dort einfallen, Er geht davon aus China gegen USA ist High Noon. Da USA China konventionell militärisch unterlegen ist, bleibt nur ein Nuklearkrieg. The Winner takes all ist sein Motto. Trump ist eben ein Wildwest Cowboy. John Wayne wäre mir lieber, da gabs immer ein Happy End.
Ist Robert F. Kennedy jr. jener tapfere Amerikaner, der 2020 in Berlin beim großen Querdenker Treffen in Berlin auftrat? Es waren ja wohl an die 100 000 Menschen dabei, mich eingeschlossen, eine sagenhafte Stimmung, und Kennedy brachte das bessere Amerika zur Sprache. Es war ein Gefühl wie im politischen Paradies.
Das ist er fürwahr. Sein Buch „Das wahre Gesicht des Dr Fauci“ lohnt sich auch
Wer auch immer gewählt werden wird, man darf weiterhin annehmen, dass die US-Amerikaner ihren Staat als gottgewollte Imperialmacht mit Weltführerschaftsanspruch sehen. Solange hierzu keine Änderung zu erkennen ist, bleibt die USA eine friedengefährdende Großmacht, die ihre Bedeutung durch kriegerische, rüstungssteigernde und währungspolitische Entscheidungen zum Nachteil aller übrigen Staaten durchgesetzt hat. Infolge dessen und unter dem Einfluss von nicht wohlgesonnenen Staatsmännern der unter US-Maßnahmen massiv behinderten Staaten wird in überschaubarer Zeit der US-amerikanische Weltmachtanspruch zusammenbrechen. Erste Indizien werden sichtbar beim verhängnisvollen Ausgang des Krieges in der Ukraine gegen Russland, dem für den Einfluss in Europa die besseren Aussichten winken. Deutschland und Russland werden mittelfristig die wirtschaftlichen Sieger dieser monströsen Kriegspolitik der USA sein.
Schön, dass Sie unserem Volk Hoffnung machen, lieber Kollege. Ich erhoffe auch für das US-amerikanische Volk (das ja zu einem Viertel oder gar Drittel aus deutschen Abkömmlingen besteht) einen solchen Heilungs- und Reinigungsprozess. Der würde mit einem radikalen Rückzug von den hunderten von Stützpunkten In fremden Staaten beginnen und in einer „Nationalisierung“ des Dollar gipfeln. Das wäre gleichbedeutend mit dem Verzicht auf jene künstlich angemaßte Rolle, die Weltwährung zu stellen.
„bleibt die USA eine friedengefährdende Großmacht“
Da können wir ja heilfroh sein, dass der Kreml-Kleptokrat ein weiser Friedensfürst ist, der eher Nowitschok schlucken würde, als ein friedliches Nachbarland zu überfallen!
Dieser Beitrag ist älter als 2 Tage, die Kommentarfunktion wurde automatisch geschlossen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.