Laizismus: Frankreich verbietet muslimische Kleidung an Schulen – Warum Deutschland nicht?
Laizismus: Frankreich verbietet muslimische Kleidung an Schulen – Warum Deutschland nicht?
Laizismus: Frankreich verbietet muslimische Kleidung an Schulen – Warum Deutschland nicht?
Frauen mit Abaja in Marseille. Frankreich will das islamische Kleidungsstück aus den staatlichen Schulen verbannen Foto: picture alliance / PHOTOPQR/LA PROVENCE/MAXPPP | VALLAURI Nicolas
Laizismus
Frankreich verbietet muslimische Kleidung an Schulen – Warum Deutschland nicht?
Frankreich macht es vor: Die Grande Nation legt großen Wert auf die konsequente Trennung von Staat und Religion. Das seit Jahren bestehende Kopftuchverbot für Lehrer und Schüler an staatlichen Schulen soll nun erweitert werden um ein weiteres muslimisches Kleidungsstück. Gut so, findet JF-Autorin Laila Mirzo.
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Ein Kleid zu verbieten, das einfach nur aussieht wie ein Sack, ansonsten aber eben nur ein Kleid ist, halte ich für völlig falsch! Ich halte es auch für falsch ein Indianer-Kostüm zu verbieten! Wenn Jemand gerne als Indianer verkleidet zur Schule kommen will, dann soll er oder sie das tun dürfen und wenn jemand zur Schule gerne in einem traditionellen orientalischen Gewand erscheinen möchte: Bitteschön!
Das Gewand an sich ist ja kein direktes Symbol für die Unterdrückung der Frau, nur weil es nicht körperbetont ist! Es gibt viele junge Frauen, die gerne Kleidung tragen, die ihre Körperformen eher kaschiert, als betont. Warum sollte das verboten sein? Das wäre ja noch schöner! Also ich bin dagegen, diese Klamotte, die „Abaja“, an Schulen zu verbieten. Denn wohin soll das letztlich führen? Darf man dann an Schulen bald auch keine typisch asiatische Kleidung mehr vorführen? Oder gar ein Barockes Oberhemd für Herren mit Rüschen an Brust und Ärmeln, wenn einem gerade danach ist!
Die Abaja ist ja an für sich kein Religionsabzeichen.
Mir geht das mit den Kleidervorschriften hier zu weit!
Kopftuch-, Hidjab und Burka-Verbot: ja bitte!
Aber das muss dann auch mal reichen!
Dem Neutralitätsgebot wäre am besten gedient durch die Wiedereinführung einer einheitlichen Schuluniform. Es ist ja auch eine Kostenfrage. Was sollen die Mädchen denn anziehen nach Abschaffung der Abaya ? Die ist praktisch, auch was die unterschiedlichen Körperformen betrifft. Kein Mobbing wegen zu dick oder zu dünn. Alle Energie kann ins Lernen gehen (!!!???). Unter der Abaya nur ein T-shirt, bei Kälte ein Pullover, Boxershorts und Strümpfe. Die Bewegungsfreiheit wird eingeschränkt durch Kleid und Kopftuch, aber wenn sie sich im öffentlichen Raum so wohler fühlen, dann lasst sie doch. Schule ist schließlich öffentlicher Raum. Der Staat sollte sich lieber mehr um die messerbereiten Brüder und Söhne dieser Frauen kümmern, denn von denen geht eine wirkliche Gefahr aus.
Es ist mir ein Rätsel, weshalb Deutschland vor der archaischen Religion des Islam in die Knie geht. Nicht nur, dass den Anhängern der „Friedensreligion“ Sonderrechte eingeräumt werden, auch die Bischöfe der christlichen Religionen verleumden ihren Glauben und legen das Kreuz vor Islamvertretern ab. So wundert es nicht, dass Muslime ihren Glauben in Deutschland strenger ausleben können, wie selbst in ihren Heimatländern. Und dass eine islamaffine, deutsche Regierung nichts gegen die muslimische Kleiderordnung unternimmt, ist da schon selbstverständlich. Da werden eher deutsche Frauen unter das Kopftücher gezwungen werden, wenn der Zentralrat der Muslime es fordert.
In meinem Wohngebiet München-Laim begegnen mir immer öfter schwarz gekleidete und total verschleierte Frauen, eskortiert von einem Ehemann oder Bruder? Ich weiß es natürlich nicht. Dazu zwei oder drei Kleinkinder, in allergrößter Selbstverständlicheit. Auch neulich hinter mir an der Supermarktkasse, erschreckten mich zwei schwarze Augenschlitze als einziges Lebendige an der ansonsten verschleierten Gestalt. Sehr befremdlich und ungemütlich das Ganze, zumal die anderen Kunden vollkommen gleichgültig schienen und nichts dabei fanden. Tja, in diesem Land gewöhnt man sich offenbar schnell und geräuschlos an a l l e s.
Kinder können in D auch im Bikini an heißen Tagen zur Schule gehen.
Auch In Afrika ist Nacktheit keine Schande.
„… daß es beim Betreten eines Klassenraumes nicht zu erkennen sein dürfe, welcher Religion die Schülerinnen und Schüler angehören.“
Ach, was machen die Franzosen alles richtig!
Warum in Deutschland nicht?
So lenkt man den Hauptstrom der islamischen Völkerwanderung, gezielt, an den anderen europäischen Nationen vorbei, nach Deutschland.
Dazu bräuchte man aber eine zentrale, übergeordnete Instanz, die so etwas, über alle Köpfe hinweg, aus dem Hintergrund heraus, organisiert. So etwas wie beispielsweise eine ‚EU‘, oder ähnliches.
„Frankreich verbietet muslimische Kleidung an Schulen – Warum Deutschland nicht?“
Weil Deutschland dank grünrotem Deutschenhass und Moslemverherrlichung inzwischen islamsicher ist wie manch islamisches Land.
Islamisierung findet nicht mehr statt, denn wir sind schon islamisiert.
Und wenn es nicht einen radikalen Wechsel der Politik gibt, dann werden nicht nur unsere Enkel und unsere Kinder erleben, das freiwillig hereingelassene und vorsätzlich hereingeholte Fremde mit ihren rückständigen Ideologien und Lebensweisen über unser Land und unser Volk im eigenen Land herrschen.
In England gibt es schon Kleinstädte mit mehrheitlich muslimischer Bevölkerung, die entsprechend dort das Sagen haben, sogar in den USA gibt es eine solche Stadt, wie die dortigen Linken mit ihrem Regenbogenwahn zum eigenen Leidwesen erfahren mussten, denn dort wurde im Stolzmonat keine Bifröst-Fahne gehisst.
Wohl das einzig gute, das Islamisierung uns bringt.
Die Antwort ist einfach und läßt sich auf viele andere Bereiche 1:1 übertragen:
Weil das Nachkriegsdeutschland so national-masochistisch ist, wie es ist und wie es – nach dem Willen ihrer westlichen Besatzungsmacht USA – auch sein soll.
Man sehe und höre sich doch nur unseen Bundeskasper und Schloßherrn und unseren Ober-Regierungskasper an. Von seinem Fußvolk ganz zu schweigen.
Religionsfreiheit heißt Verbot der generellen Verbannung von Religion aus dem öffentlichen Raum. Ich setzte mich daher wegen der Religionsfreiheit dafür ein, daß beispielsweise katholische (ich bin nicht kath.) Fronleichnamsprozessionen genauso auf staatlichen Straßen und Plätzen stattfinden dürfen müssen wie auch Christopher-Street-Day-Paraden oder gewerkschaftliche Aufmärsche zum 1. Mai oder der Sudetendeutsche Tag.
Die spannende Frage ist:
Wo hört die individuelle Freiheit, sich zu kleiden wie man will, auf, und wo fängt die politische Zeichensetzung, die Belästigung Anderer, die Politisierung eines neutralen Raums, die Störung des öffentlichen Friedens an?
Schon beim kleinen, unaufdringlichen christlichen Kreuz an der goldenen Halskette?
Die individuelle Freiheit findet dort ihre Grenzen, wo sie die Freiheit anderer einschränkt oder bedroht.
Das ist bei „faschistischer“ Kleidung der Fall, denn sie übt einen subtilen Mitmach-Zwang, einen Bekenntnis-Druck aus.
Sie sendet eine schroff abgrenzende, latent feindselige Botschaft der Ablehnung an Andere.
Streng genommen ist das „Islam-Outfit“ sogar eine freiwillige Selbst-Entindividualisierung, denn es ist eine Art Uniform.
Das Individuum verschwindet in einer Gruppe/Masse.
Fragt sich bloß, warum es nur Frauenkleidung betrifft.
Sollte dann nicht auch das Salafisten-Outfit islamistischer Männer untersagt werden?
Hauptsache konsequent – Wer A sagt, muß auch B sagen.
Sollten dann auch SA-Uniformen, Bomberjacken und Springerstiefel, buddhistische und jüdische „Outfits“ und Regenbogen- bzw. „One Love“-Armbinden an Schulen verboten werden?
„Derweil sitzen in Deutschland die Islam-Lobbyisten in Anzug, Krawatte und bunten Kopftüchern bei Islam-Konferenzen und diktieren der Politik ihre Forderungen.“
Weil linke Politik schon lange nicht mehr klassisch links ist, sondern nur noch rein destruktiv, antideutsch, nicht von Vernunft und Vorstellungen vom Landeswohl geleitet, sondern unreflektiert und Ressentiment-gesteuert vom Bedürfnis nach Kaputtmachen, Zerstören des verhaßten Gemeinwesens und Provozieren um des Provozierens willen.
Alles, was den Deutschen (dem Feindbild schlechthin aller Weltverbesserer) mißfällt und sauer aufstößt, ist gut.
Und da die CDU sämtliche ihrer alten Werte über Bord geworfen hat, kommt von dort auch keine Gegenwehr.
Die Islam-Verbände können ihr Glück wohl kaum fassen…
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Frauen mit Abaja in Marseille. Frankreich will das islamische Kleidungsstück aus den staatlichen Schulen verbannen Foto: picture alliance / PHOTOPQR/LA PROVENCE/MAXPPP | VALLAURI Nicolas
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