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Sternchen und andere Sonderzeichen: Die Lüge der gerechten Sprache

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Figur eines Papstes in weißer Soutane hält eine Tafel mit einem schwarzen Genderstern vor grauem Hintergrund. Bezug zur Debatte über geschlechtergerechte Sprache in kirchlichen Texten, etwa der „Bibel in gerechter Sprache“. Papstfigur mit Genderstern: Auch vor der Bibel macht die Gendersprache nicht halt. Foto: IMAGO / Steinach
Figur eines Papstes in weißer Soutane hält eine Tafel mit einem schwarzen Genderstern vor grauem Hintergrund. Bezug zur Debatte über geschlechtergerechte Sprache in kirchlichen Texten, etwa der „Bibel in gerechter Sprache“. Papstfigur mit Genderstern: Auch vor der Bibel macht die Gendersprache nicht halt. Foto: IMAGO / Steinach
Papstfigur mit Genderstern: Auch vor der Bibel macht die Gendersprache nicht halt. Foto: IMAGO / Steinach
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Die Lüge der gerechten Sprache

Gendersternchen, Doppelpunkte und neue Wortschöpfungen sollen für mehr Gerechtigkeit sorgen. Doch im Endeffekt geht es dabei um das Ablegen von Glaubensbekenntnissen – einem Mechanismus, so alt wie die Sprache selbst.

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Papstfigur mit Genderstern: Auch vor der Bibel macht die Gendersprache nicht halt. Foto: IMAGO / Steinach
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