Migrantenkrawalle in Gießen: Schluß mit dem Geschwafel!
Migrantenkrawalle in Gießen: Schluß mit dem Geschwafel!
Migrantenkrawalle in Gießen: Schluß mit dem Geschwafel!
Gewaltsame Proteste gegen das Eritrea-Festival in Gießen: Rauchbomben zünden, Polizei angreifen und Autos zerschlagen gehören nicht nach Deutschland Foto: picture alliance/dpa | Helmut Fricke
Wer auf Polizisten Flaschen wirft, Rauchbomben zündet und Autos beschädigt, der hat in Deutschland nichts zu suchen. Daß der ehemalige Kanzlerkandidat Armin Laschet kurz vor den Krawallen in Gießen von gelungener Integrationspolitik schwafelt, zeigt, daß er seine Lektion noch nicht gelernt hat. Ein Kommentar von Hans-Jürgen Irmer.
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Diese verlogenen Politiker der CDU widern mich an. Schamlose Lügner.
„Wer auf Polizisten Flaschen wirft, Rauchbomben zündet und Autos beschädigt, der hat in Deutschland nichts zu suchen“ … das war einmal, Herr Immer. Heute sind solche Leute genau am linken (sic!) Platz zur linken (sic!) Zeit. Vielleicht auch deshalb, um einen Bürgerkrieg anzuzetteln, in dessen Verlauf man anstehende Wahlen leider aussetzen muß.
Herrn Laschet hätte es gut angstanden einmal seine eigenen Worte und die Wirklichkeit bewusst zu reflektieren.
Nicht die AfD, die den salzigen Finger in die Wunde legt, hetzt gegen Migranten. Sondern das Wegsehen und der Rechtsbruch lässt gerade auch integrierte Migranten immer mehr ratlos zurück.
Laschet gehört zu den vielen Politikern in Deutschland, die dringend aus dem Spiel genommen werden müssen.
Die NRW-CDU ist weitgehend rotgrün verseucht. Sie unterscheidet sich nicht von den anderen linken Parteien. Daß sich da ein Friedrich Merz noch all die Jahre halten konnte und sogar Bundesvorsitzender werden konnte, ist ein Balanceakt der besonderen Sorte. Laschet war dagegen eine Fehlbesetzung aus dem Hause Merkel. Ich möchte noch darauf hinweisen, daß es bereits seit Jahrzehnten gewalttätige Konflikte zwischen Türken und Kurden auf deutschem Boden gibt und daß die Plästinenser ihren Konflikt mit Israel seit Jahren schwerpunktmäßig auf deutschem Boden austragen. Was wird dagegen unternommen? Korrektes Abschieben und ein strenges Grenzregime wird es ohnehin erst geben, wenn zumindest die Grünen marginalisiert oder als antideutsche Partei verboten sein werden.
Dass der Herr Laschet im Bundestag solch einen hanebüchenen Unsinn von sich gibt, überrascht nicht weiter. Man kennt ihn ja.
Aber dass die ganze CDU-Fraktion ihm dann auch noch johlend applaudiert, zeigt überdeutlich, dass sie ihre Lektion immer noch nicht gelernt hat.
Es ist schon ein bemerkenswertes Zeichen von Lernresistenz. Aber sie sollen sich hüten: der Wähler ist heute nicht mehr so naiv wie noch vor einigen Jahren.
Merkel agiert in der CDU noch immer im Hintergrund. Das wird zum unabwendbaren Tod dieser Partei führen. Und das ist gut so.
Es hat aber s e h r lange gedauert, bis die Naivität bei mehr Deutschen gewichen ist!
Erst muß ihnen selbst – ganz persönlich – Unheil drohen (weniger Geld im Portemonnaie, Unsicherheitsgefühl in der Öffentlichkeit, Jobverlust u. a. ), bis sie wahrnehmen, daß um sie herum bereits die Hütte brennt. Verantwortungsbewußte Staatsbürger sehen anders aus!
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Gewaltsame Proteste gegen das Eritrea-Festival in Gießen: Rauchbomben zünden, Polizei angreifen und Autos zerschlagen gehören nicht nach Deutschland Foto: picture alliance/dpa | Helmut Fricke
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