JF-Interview: FPÖ-Spitzenkandidat zur EU-Wahl: „Weg mit dem Speck!“
JF-Interview: FPÖ-Spitzenkandidat zur EU-Wahl: „Weg mit dem Speck!“
JF-Interview: FPÖ-Spitzenkandidat zur EU-Wahl: „Weg mit dem Speck!“
FPÖ-Spitzenkandidat zur EU-Wahl, Harald Vilimsky: „Es wird auf alle Fälle zwei sehr starke Rechtsfraktionen im Europäischen Parlament geben.“ Foto: picture alliance / GEORG HOCHMUTH / APA / picturedesk.com | GEORG HOCHMUTH
JF-Interview
FPÖ-Spitzenkandidat zur EU-Wahl: „Weg mit dem Speck!“
Wenige österreichische EU-Politiker sind bekannter als Harald Vilimsky. Mit der JUNGEN FREIHEIT spricht der seit zehn Jahren im EU-Parlament agierende FPÖ-Mann über die EU, deren Ukraine- und Migrationspolitik sowie die Affären um deutsche und österreichische Rechte.
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„EU-Parlament und EU-Kommission zu reduzieren und Kompetenzen zurück in die Nationalstaaten zu schaffen“
Es gibt das Subsidiaritätsprinzip.
Die Nationalstaaten geben selektiv diejenigen Teile ihrer Souveränität an Brüssel ab, die durch zentrale Koordination effektiver sind als ohne diese. Das wurde durch Maastricht und Lissabon final entsorgt.
Stattdessen systematisch scheibchenweise Eliminierung nationalstaatlicher Souveränität. Statt daß die Nationalstaaten in freier Entscheidung gezielt einzelne Kompetenzen zentralisieren, zieht Brüssel Zug um Zug Kompetenzen an sich, ohne daß die Staatsvölker gefragt werden.
Die Staatsvölker sind einem Prozeß der Entmündigung unterworfen. Sie müssen den Weg aus ihrer selbstverschuldeten Entmündigung finden, sich wieder emanzipieren.
Wer nach Mannheim noch eine andere Alternative als die Alternative sieht, muß geisteskrank sein. Direkt am Tatort die Plakate der Altparteien zu sehen, fast alle mit muslimischen Kandidaten. CDU im nahen Pirmasens wirbt sogar mit Kopftuch. Das bunte Land der Strobls, Herrmanns, Schusters und Reuls wird vielen zu bunt: es wandert aus, wer kann.
Ich hoffe sehr, dass die künftige AfD-Gruppe im EU Parlament nicht alleine agieren muss, sondern in die Arbeit der anderen Rechtsparteien mit eingebunden wird.
Hervorragend die Dinge auf den Punkt gebracht, ausgewogen, dabei nichts preisgebend, was wesentlich ist – wie eine konzentrierte Wanderung auf den Großglockner, aus dem Nebel der Täler, aus den Niederungen des EU Sumpfes über Stock und Stein, durch Joche und Passagen, wilde Pass-Straßen bis zum Durchbruch nach ganz oben, zum Gipfelsturm der mitteleuropäischen Erneuerung im Geist des christlichen Abendlandes – das ist die FPÖ mit Harald Vilimsky und Herbert Kickl.
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FPÖ-Spitzenkandidat zur EU-Wahl, Harald Vilimsky: „Es wird auf alle Fälle zwei sehr starke Rechtsfraktionen im Europäischen Parlament geben.“ Foto: picture alliance / GEORG HOCHMUTH / APA / picturedesk.com | GEORG HOCHMUTH
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