Kommentar · Der Neo-Feudalismus der Gutmenschen Während die Deindustrialisierung Deutschlands im Energiesektor und im produktiven Kern zügig voranschreitet, sprießen auf dem prekären Dienstleistungssektor neue Schwergewichte mit beträchtlicher Markt- und Beschäftigungsmacht empor. Lieferdienste für Lebensmittel, zubereitete Speisen und mehr. Ein Kommentar.
Deutschland · Mit gelbem Stützrad in den Klimasozialismus Mit „Marktwirtschaft“ haben die Ergebnisse der Ampel-Sondierung nicht mehr viel zu tun. Hinter gelbem Wortgeklingel verbirgt sich knallrot-grüne Politik, die verschweigt, woher das Geld für „Klimagerechtigkeit“, „Europa“ und „Bürgergeld“ kommen soll. Ein Kommentar.
Kommentar · Grüner Koch und gelber Kellner Jeder mit jedem und alle mit den Grünen. Die FDP räumt schon vorab die Positionen. Das böse Erwachen für den Bürger kommt wohl erst, wenn Sprit- und Energiepreise in unbezahlbare Höhen steigen und die ersten Großstädte bei Stromausfall im Dunkeln sitzen. Ein Kommentar.
Kommentar · Klima kann es nicht Der dänische Windkraftanlagenbauer Vestas schließt nach zwei Jahrzehnten zum Jahresende sein Werk in Lauchhammer. Die Pleite zeigt einmal mehr: Was als Jobmaschine gepriesen wird, ist in Wirklichkeit nur ein Subventionskarussell im Zeichen des Klimaschutzes. Ein Kommentar.
Kommentar · Berlin gibt die Blaupause ab Berlin macht vor, was wir von einer Linkskoalition im Bund zu erwarten haben. Parteilichkeit verdrängt die Gleichheit vor dem Gesetz und läßt die Hauptstadt einer Neo-DDR immer ähnlicher werden. Ein Kommentar.
Kommentar · Das Staatsversagen und die Realitätsverweigerung gehen weiter Griechenland verteilt Asylbewilligungen am Fließband, gleichzeitig betätigt sich Weißrußland als Staatsschleuser und die Migranten wollen alle ins Sozialparadies Deutschland. Doch der eigentliche Skandal ist ein anderer. Ein Kommentar.
Kommentar · Schwamm drüber Im Wahlkampf spielen Migration und Sicherheit keine Rolle mehr. Nicht einmal der Prozeßbeginn gegen den letzten überlebenden Islam-Terroristen der Anschlagsserie in Paris hat es vermocht, den etablierten Medien- und Politikbetrieb aus seiner gewollten Realitätsverweigerung zu reißen. Ein Kommentar.
Kommentar · Das dröhnende Menetekel vom Bataclan Der Prozeßauftakt in Paris gegen den letzten überlebenden Islam-Terroristen des Bataclan-Massakers vor fast sechs Jahren muß deutschen Politikern in den Ohren dröhnen. Denn die blutigen Terroranschläge mit 130 Toten wären ohne das von Kanzlerin Angela Merkel ausgelöste Flüchtlingschaos so nicht möglich gewesen. Ein Kommentar.
Kommentar · Vor der nächsten Welle Was früher „Fachkräfte“ waren, sind jetzt „Ortskräfte“. Das ist kein Irrtum, das hat Methode. Deutschland packt auf ein ungelöstes Problem von 2015 ein noch größeres drauf. Doch der neue Asylansturm ist nicht einmal Wahlkampfthema. Ein Kommentar.
Kommentar · Konsequenzen bleiben aus Wie so häufig in jüngster Vergangenheit übernimmt niemand die Verantwortung für das Regierungs-Chaos, egal ob Corona, Flutkatastrophe oder Afghanistan. Staatsämter sind nur noch Versorgungsposten und Pfründe, die der persönlichen Absicherung dienen. Ein Kommentar.
Kommentar · Die Realität schlägt zu Mit Macht kehrt die Migrationskrise auf die politische Tagesordnung zurück. Der Zusammenbruch der Theaterkulisse einer „westlichen Demokratie“ in Afghanistan räumt die letzten Selbsttäuschungen beiseite: Auf Europa und Deutschland rollt eine neue Migrationswelle von gewaltigen Dimensionen zu. Ein Kommentar von Michael Paulwitz.
Kommentar · Erhaltet unsere Zukunft Tatsächlicher Umwelt- und Ressourcenschutz geht über CO2-Reduktion hinaus. Der Staat muß starke Rahmen und größtmögliche wirtschaftliche Freiheit sicherstellen. Mit seinem Ausstieg aus der Kohle- und Atomenergie gilt Deutschland international mehr als warnendes Beispiel. Ein Kommentar von Michael Paulwitz.
Kommentar · Im Ernstfall versagt Das Staatsversagen in Deutschland hat eine neue Dimension. Die Reaktion der Verantwortlichen von Staat und Behörden auf die Flutkatastrophe entspricht dem Ritual, das in den Merkeljahren bis zum Überdruß eingeübt worden ist: Erst wegschauen, dann beteuern, man habe alles richtig gemacht. Ein Kommentar.
Kommentar · Die Spaltung vertiefen Während in Großbritannien am 19. Juli der „Freiheitstag“ naht, an dem die Verantwortung in die Hand der Bürger zurückgelegt wird, klammert man sich in Deutschland weiter an die aufgetürmte Maßnahmenpolitik. Außer „Impfen, impfen, impfen“ fällt Merkel, Spahn, Söder und Co. so gut wie nichts ein. Ein Kommentar.
Kommentar · Hoch stapeln, tief fallen Die Plagiatsaffäre von Annalena Baerbock ist kein Einzelfall. Blender, die ihr ganzes Leben in Seminaren, Praktika und politiknahen Jobs verbracht haben, bis sie schließlich das rettende Ufer eines gut dotierten politischen Postens erreichen, gibt es in der Generation Baerbock nicht nur bei den Grünen. Ein Kommentar.
Kommentar · Einfach weiter durchregieren Fast könnte man meinen, die Corona-Krise sei überstanden. Doch der Bundestag hat die Maßnahmen zur Bekämpfung des Virus verlängert – trotz sinkender Fallzahlen. Der Eindruck drängt sich auf, daß sich die Regierung in der Ausnahmesituation bequem eingerichtet hat, um einfach durchzuregieren. Ein Kommentar.
Kommentar · Schauriger Weckruf Die Bluttat von Würzburg ist eine Erinnerung an die Hypotheken, die Bundeskanzlerin Angela Merkel hinterläßt. Der somalische Mörder war 2015 nach Deutschland gekommen, als das Land seine Kontrolle über die Grenzen als Folge von Merkels Willkommensputsch aufgab. Das Schweigen in den Medien zur Tat ist beschämend. Ein Kommentar.
Kommentar · Macht der guten Lobbyisten Drahtzieher mit gefälligem Anstrich: Der starke Einfluß von NGOs untergräbt unser Gemeinwesen. Ihr Lobbyismus kommt im Gewand von Heils- und Glaubenslehren mit ideologischem Absolutheitsanspruch daher. Hiergegen braucht es strenge und wirksame Kontrollmechanismen. Ein Kommentar.
Kommentar · Freiheit unter Vorbehalt Außen weich, innen ganz hart: Der Grünen-Parteitag verschleiert geschickt, wohin die Reise geht. Die Grünen haben dem nationalen Selbsthaß nicht abgeschworen. Sie wollen Deutschland regieren, um Deutschland abzuschaffen. Ein Kommentar.
Kommentar · Ende der bleiernen Jahre Deutschland steht vor dem Machtwechsel: Ein „Weiter so“ kann unser Land nicht mehr lange verkraften. Bundeskanzlerin Angela Merkel hinterläßt ein weit unter seinen Möglichkeiten geführtes Land, das von vielen Partnern wieder skeptisch beäugt wird. Ein Kommentar.
Kommentar · Fataler Gewöhnungseffekt Wir brauchen dringend eine Debatte über die Verteidigung von Freiheit und Rechtsstaat. Trotz rückläufiger Corona-Zahlen will die Regierung Grundrechtseinschränkungen weiter gelten lassen. Am Horizont droht der Klima-Lockdown. Ein Kommentar.
Kommentar · Es wächst und gedeiht Ein stetig anschwellender Millionen- und Milliardensegen ergießt sich von Bund, Ländern und EU über linke Lobby-Vereine, Gender-, „Antirassismus“- und „Diversitäts“-Aktivisten. Fördervorwände sind jederzeit zur Hand. Solange nicht der Geldhahn zugedreht wird, wird sich diese Einflußmaschinerie immer weiter und schneller drehen.Ein Kommentar.
Kommentar · Mißtrauen ist angebracht Regierungshandeln in Corona-Zeiten: Soll Dauerpanik die Bürger in einer neuen Normalität des Ausnahmezustands festhalten? Neues Mißtrauen weckt das Dementi eines drohenden Klima-Lockdowns. Ein Kommentar.
Kommentar · Der islamische Antisemitismus und die geplatzten Lebenslügen der Gesinnungsrepublik Die Bilder aufgebrachter Menschenmengen vor Synagogen in Deutschland, die antisemitische Parolen skandieren, sind entlarvend. Sie lassen die Lebenslügen der deutschen Gesinnungsrepublik zerplatzen, die den importierten arabischen Judenhaß verdecken sollen. Aber Wegschauen hilft nicht. Ein Kommentar.
Kommentar · Er hat „Neger“ gesagt Die „Woche der Meinungsfreiheit“ ist zur Woche der Eliminierungskultur geworden. Nach Lehmann und Aogo trifft die „Cancel Culture“ nun den grünen Oberbürgermeister von Tübingen Boris Palmer. Seine Partei will den notorisch Unangepaßten endlich loswerden. Dieser beklagt die „Entstehung eines repressiven Meinungsklimas“ und führt die Sprechautomaten der Grünen vor. Ein Kommentar von Michael Paulwitz.