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Freiburg: Gesegnete Fastenzeit statt Happy Ramadan: Identitäre verhüllen Islam-Beleuchtung

Freiburg: Gesegnete Fastenzeit statt Happy Ramadan: Identitäre verhüllen Islam-Beleuchtung

Freiburg: Gesegnete Fastenzeit statt Happy Ramadan: Identitäre verhüllen Islam-Beleuchtung

Mitglieder der Identitären Bewegung wollen sich die von der Stadt Freiburg errichtete Ramadan-Beleuchtung nicht gefallen lassen. Foto: zVg
Mitglieder der Identitären Bewegung wollen sich die von der Stadt Freiburg errichtete Ramadan-Beleuchtung nicht gefallen lassen. Foto: zVg
Mitglieder der Identitären Bewegung wollen sich die von der Stadt Freiburg errichtete Ramadan-Beleuchtung nicht gefallen lassen. Foto: zVg
Freiburg
 

Gesegnete Fastenzeit statt Happy Ramadan: Identitäre verhüllen Islam-Beleuchtung

In Freiburg verhüllt die Identitäre Bewegung die Ramadan-Beleuchtung mit einem christlichen Banner. IB-Chef Maximilian Märkl spricht von „Symbolen der Unterwerfung“ und attackiert den Einsatz von Steuergeld.
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FREIBURG. Die Identitäre Bewegung (IB) hat nach eigenen Angaben die Ramadan-Beleuchtung in Freiburg verhüllt. Mitglieder spannten laut Fotos ein Banner auf dem stand: „Gesegnete Fastenzeit“. Über dem war ein kleines christliches Kreuz angebracht.

Der Bundessprecher der IB, Maximilian Märkl, verbreiete das Foto und schrieb auf der Plattform X: „Der Islam gehört nicht zu Deutschland!“ Der Staat missbrauche deutsches Steuergeld für Symbole der Unterwerfung.

Freiburg will mit Ramadan-Beleuchtung Vielfalt würdigen

Die Stadt Freiburg im Breisgau hatte dieses Jahr im Seepark erstmals eine Ramadan-Beleuchtung im öffentlichen Raum installieren lassen. Während des islamischen Fastenmonats bis 19. März soll die Installation muslimisches Leben sichtbar machen und nach Angaben der Stadtverwaltung ein „Zeichen für ein gutes Miteinander“ setzen.

Umgesetzt wurde das Projekt gemeinsam mit mehreren Freiburger Moscheegemeinden. Oberbürgermeister Martin Horn (parteilos) erklärte im Vorfeld, man wolle religiöse Vielfalt würdigen und ein Zeichen gegen Diskriminierung setzen. Gläubige Christen, die ebenfalls seit Aschermittwoch fasten, werden in der Installation der Stadt nicht erwähnt.  (rr)

Mitglieder der Identitären Bewegung wollen sich die von der Stadt Freiburg errichtete Ramadan-Beleuchtung nicht gefallen lassen. Foto: zVg
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