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Staatsanwaltschaft: Dortmund: Türke mordete aus Haß auf Deutsche

Staatsanwaltschaft: Dortmund: Türke mordete aus Haß auf Deutsche

Staatsanwaltschaft: Dortmund: Türke mordete aus Haß auf Deutsche

Bei einer angemeldeten Demo unter dem Motto 'Nein zum Impfzwang!' demonstrierten etwa 9000 Gegner einer Impfpflicht mit einem Spaziergang gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung und für eine individuelle Impfentscheidung, Grundrechte und 'unversehrte' Kinder - darunter auch viele Pflegekräfte, die wegen der Impfpflicht im Gesundheitsbereich ihren Job zu verlieren drohen. Düsseldorf, 22.01.2022. Nun wurde ein Deutscher hingerichtet.
Bei einer angemeldeten Demo unter dem Motto 'Nein zum Impfzwang!' demonstrierten etwa 9000 Gegner einer Impfpflicht mit einem Spaziergang gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung und für eine individuelle Impfentscheidung, Grundrechte und 'unversehrte' Kinder - darunter auch viele Pflegekräfte, die wegen der Impfpflicht im Gesundheitsbereich ihren Job zu verlieren drohen. Düsseldorf, 22.01.2022. Nun wurde ein Deutscher hingerichtet.
Polizei NRW (Symbol): Täter sitzt in Untersuchungshaft Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress | Christoph Hardt/Geisler-Fotopres
Staatsanwaltschaft
 

Dortmund: Türke mordete aus Haß auf Deutsche

Anfang März wird ein 58 Jahre alter Dortmunder in einer Tiefgarage gezielt hingerichtet. Nun kann die Polizei einen 26jährigen Türken festnehmen. Sein Motiv: „Wut und Ablehnung gegenüber deutschen Staatsbürgern.“
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DORTMUND. Nach der Ermordung eines 58 Jahre alten Deutschen hat die Dortmunder Polizei einen 26jährigen Türken festgenommen. Der Mann soll dem Opfer in einer Tiefgarage am 7. März gezielt aufgelauert und es dann kaltblütig hingerichtet haben.

Vorausgegangen war ein Verkehrsunfall der beiden einige Tage zuvor, bei denen das spätere Opfer den Wagen des Täters fotografierte, wovon sich dieser offenbar provoziert fühlte. „Da beschloß der Dortmunder, ihn zu töten“, sagte der ermittelnde Staatsanwalt nach Angaben der Bild-Zeitung.

Laut Staatsanwaltschaft spielt als Motiv „Wut und Ablehnung gegenüber deutschen Staatsbürgern“ eine Rolle. Der mutmaßliche Mörder sitzt in Untersuchungshaft. Die Polizei hatte nach der Ermordung eine Sonderkommission gebildet und eine Belohnung von bis zu 5.000 Euro für Hinweise auf den Täter ausgesetzt. (ho)

Polizei NRW (Symbol): Täter sitzt in Untersuchungshaft Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress | Christoph Hardt/Geisler-Fotopres
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