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Auf Twitter: FDP-Abgeordnete warnt vor „Überfremdung“ und bereut es sofort

Auf Twitter: FDP-Abgeordnete warnt vor „Überfremdung“ und bereut es sofort

Auf Twitter: FDP-Abgeordnete warnt vor „Überfremdung“ und bereut es sofort

Katja Adler in der 18. Sitzung des Deutschen Bundestages im Reichstagsgebäude. Berlin, 18.02.2022. Die FDP-Politikerin steht nun unter Druck.
Katja Adler in der 18. Sitzung des Deutschen Bundestages im Reichstagsgebäude. Berlin, 18.02.2022. Die FDP-Politikerin steht nun unter Druck.
Katja Adler im Bundestag: Tweet gelöscht Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress | Sebastian Gabsch/Geisler-Fotopre
Auf Twitter
 

FDP-Abgeordnete warnt vor „Überfremdung“ und bereut es sofort

„Und wieder wird jeder Gedanke an eine kulturelle Überfremdung fast schon reflexhaft in die rechte, gar radikale Ecke geschoben.“ Dieser Satz zu den Silvester-Krawallen blieb nicht lange auf dem Twitter-Profil der FDP-Bundestagsabgeordneten Katja Adler stehen. Nach Kritik entschuldigt sie sich.
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BERLIN. Die FDP-Bundestagsabgeordnete Katja Adler hat sich für die Verwendung des Begriffs „Überfremdung“ entschuldigt. „Wir müssen eine Debatte zur Migrationspolitik führen, jedoch darf dies nicht mit den falschen Begriffen geschehen. Mein mißverständlicher Tweet tut mir leid. Ich habe ihn daher gelöscht“, schrieb Adler auf dem Kurznachrichtendienst Twitter.

 Zuvor hatte sie mit Blick auf die Silvesterkrawalle in Berlin geschrieben: „Und wieder wird jeder Gedanke an eine kulturelle Überfremdung fast schon reflexhaft in die rechte, gar radikale Ecke geschoben.“ Dies sei ein Problem, „das dem eigentlichen Problem verfehlter Migrationspolitik“ in nichts nahestehe.

Mittlerweile gelöschte Nachricht der FDP-Bundestagsabgeordneten Katja Adler auf Twitter, in der sie vor Überfremdung warnt
Mittlerweile gelöschter Beitrag der FDP-Bundestagsabgeordneten Katja Adler Foto: Screenshot JF

Sie war daraufhin von zahlrechen Nutzern als „Nazi“ und „Rechtsextreme“ bezeichnet worden. (ho)

Katja Adler im Bundestag: Tweet gelöscht Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress | Sebastian Gabsch/Geisler-Fotopre
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