Zwischen Intersektionalität und Queerfeindlichkeit: CDU: Partei der nützlichen Idioten
Zwischen Intersektionalität und Queerfeindlichkeit: CDU: Partei der nützlichen Idioten
Zwischen Intersektionalität und Queerfeindlichkeit: CDU: Partei der nützlichen Idioten
Nordrhein-Westfalens Minsterpräsident Hendrik Wüst (CDU) beim Christopher Street Day 2022 in Köln Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress | Dwi Anoraganingrum/Geisler-Fotop
Zwischen Intersektionalität und Queerfeindlichkeit
In den vergangenen Monaten spielte sich die CDU vermehrt als oppositionelle Kraft zum „woken Wahnsinn“ auf. Doch ist das überhaupt glaubhaft? Ein Blick in Bund und Länder zeigt: Immer wieder fungiert die Partei als Steigbügelhalter radikaler Ideologie und unterstützt mitunter das politische Vorfeld der Grünen.
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Ein schönes und treffendes Bild von unserem Merkel-Bubi. Diese Sorte verkappter grüner Parteigänger hat die CDU in den westlichen Bundesländern längst übernommen. Die huldigt genauso dem rotgrünen Zeitgeist wie die anderen linken Parteien. Aus der ökosozialistischen Gefangenschaft befreien wollen und können sich diese Leute schon gar nicht mehr. Da ist keine Hoffnung auf eine fundamentale Wende zu Realismus und gesundem Menschenverstand. Wer sich mit den Ökosozialisten einläßt und alles Bewährte dafür über Bord wirft, bietet keine Alternative. Wenn dann die Wirklichkeit sich unübersehbar bemerkbar macht wie in Köln auf der Domplatten oder jetzt vornehmlich in Berlin, wird groß gezetert und werden Änderungen versprochen, doch das versickert genauso wie 2015 und zu wiederholten Malen. Wer sich nicht mit den einschlägigen Migrantenmilieus, aus denen die hemmungslose Gewalt hervorgeht, explizit auseinandersetzen will und wer keine harten Maßnahmen gegen Integrationsverweigerer fordert, der ptoduziert nur heiße Luft. Hat die CDU jemals etwas gegen die Integrationsindustrie, die sich an den chaotischen Zuständen mästet, unternommen?
Die CDU ist absolut unwählbar geworden. Allein die Fehlentscheidungen der Merkeljahre sind nicht wieder gut zu machen.
CDU = ChromosomenDurchmischungsUnion. 😉
Unter der Leitung von Quoten-Fritze.
Wenn alle sich in Deutschland lebenden Menschen nach deutschem Recht verhalten, sich menschlich verhalten, ja, dann ist eine Multikulti-Gesellschaft vorteilhaft auch für uns „Rest-Deutsche“, selbstverständlich habe ich meine Sprachkenntnisse für den Umgang mit unseren „Gästen“, mit englisch, amerikanisch, französisch, italienisch, spanisch usw. erweitert.
Um die wichtigsten Sprachen der „Westasiaten“ (die unter den Asylbetrüger dominieren) haben Sie offensichtlich einen riesigen Bogen gemacht. Warum?
„Wenn sich alle …Menschen nach deutsch. Recht verhalten würden“.
Gäste: englisch, amerik., franz., itlien., spanisch usw.
von diese Sprache sprechenden „Gästen“, wie auch Japanern, Vietnamesen, Chinesen habe ich bisher nichts negativ Auffallendes gehört.
Viel wichtiger sind m.M. nach arab., türk., orient., osteurop. Sprachen. Diese als DEUTSCHE zu können, würde so manche amtlichen Arbeiten erleichtern!
Bei der CDU/CSU geht es nur um die Macht und um diese zu erringen läuft man am eifrigsten dem Zeitgeist hinterher , verspricht seinen verblendeten Anhängern das blaue vom Himmel und lässt sich von den wirklich mächtigen am Nasenring durch die Manege ziehen. Hinzu kommen die ganzen Kalkleisten die schon immer CDU/CSU gewählt haben und es auch immer tun werden selbst wenn ihnen die Partei ihnen offen ins Gesicht spuckt !
Wenn ich auf dem Foto die Reker mit buntem Fächer und buntem Kränzchen um den Hals sehe, wird mir besonders übel. Der Typ links neben ihr steht in einer Reihe mit Heinz Kühn, Johannes Rau oder Armin Laschet. Nun ja.
Und wer ist der Typ ganz links? Nun ja, es ist CSD….
Respekt, Respekt vor den soviel Intelligenz u. Würde ausstrahlenden drei „Persönlichkeiten“! Dagegen liegt im Blick der im grünen Kleid: „Nehmt Euch in Acht, ihr weißen Leute, hier bin ich geboren, hier bin ich zu Haus, wir „bunten“ übernehmen“.
Ich konnte den Artikel nicht ganz lesen. Zu grausig der Inhalt.
Eines verstehe ich wohl: „Angstzustände unter so vielen weißen Männern“. Weiße Männer, so sterbt doch endlich aus!
Ich bekomme auch jetzt schon Angstzustände allerdings über die vielen schwarzen Männer, die hier in Rudeln herumstrolchen u. mit denen ich auch schon sehr böse Erfahrungen machen mußte! Was erst, wenn alle solche Posten bekommen wie die „Dame“ in Grün?!
Weshalb setzen sich Farbige diesen Ängsten aus? Weshalb bleiben sie nicht dort, wo sie nicht auffallen?
So wie wir Weißen in der Mehrheit (stelle ich mir so vor) dauerhaft lieber unter weißen Menschen leben. Jeder auf dem Platz, der ihm wohl von der Natur bestimmt war. Dieser Umsturz aller Zivilisation wird den ganzen Erdball in solches Unglück stürzen, wie alle Kriege der Vergangenheit zusammen.
Wüst wird in NRW vom CDU-Stamm und älteren Damen gewählt, weil er angeblich so gut aussieht und so gut angezogen ist. Es gab mal einen Bericht im WDR darüber. Er profitiert davon, das ihm seine eigene Politik nicht zugerechnet wird. Das wird noch lange so gehen. Jüngere Leute wählen die CDU nicht mehr. Warum auch?
Man muss St. Michael anrufen: Verteidige das Gut Christi! Stoße die Dämonen hinab in die Hölle! Rette dein Volk!
Und hierin bin ich letztlich optimistisch.
Opportunismus bzw. Charakterlosigkeit haben einen Namen in Deutschland: C D U !
Wer sind die drei auf dem Foto?
Ich kenne nur den Maulwurf in der CDU.
Alleine dieses Titelfoto müßte eigentlich alle konservativen CDU-Wähler abschrecken. Aber das tut es nicht, weil sich nicht nur die Partei, sondern auch ihre Wähler nicht für Politik interessieren.
Das alte CDU-Mütterlein, das seit Jahrzehnten treu ihr Kreuz bei der CDU macht, weiß doch nicht einmal, was die Schwulenfarben und das Wort „woke“ bedeuten.
Die CDU-Strategen wissen, daß ihre Wählerschaft eine dumme, unkritische und beliebig formbare Masse ist, der man jeden Blödsinn erzählen kann. Dafür reicht ein einziger Politiker vom Schlage Bosbach, der dann auch mal kurzzeitig von der sozialistischen Kette gelassen wird.
Wirbellose gewählt von Hirnlosen…
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Nordrhein-Westfalens Minsterpräsident Hendrik Wüst (CDU) beim Christopher Street Day 2022 in Köln Foto: picture alliance / Geisler-Fotopress | Dwi Anoraganingrum/Geisler-Fotop
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