„Fat-Acceptance“: Dicke sind die neuen Opfer im US-Kulturkampf
„Fat-Acceptance“: Dicke sind die neuen Opfer im US-Kulturkampf
„Fat-Acceptance“: Dicke sind die neuen Opfer im US-Kulturkampf
Viele US-Amerikaner sind übergewichtig, aber Dicke gelten als neue Opfergruppe im Kulturkampf des Landes Foto: picture alliance/AP Photo | Mark Lennihan
Im amerikanischen Kulturkampf gehören auch Übergewichtige zu einer Gruppe, mit der sich trefflich Geld verdienen läßt. Bewährtes Geschäftsmodell ist das Kreieren einer Opferrolle und das Anklagen einer ahnungslosen, sich dann schuldig fühlenden Mehrheit. Aus den USA berichtet Carsten Peters.
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Die woken Gutmenschen werden es niemals ändern: Richtig fette Menschen werden nur von Perversen als schön angesehen. Trotzdem halte ich gar nichts davon, solche Menschen zu beleidigen. Ja, die meisten essen zu viel, bewegen sich zu wenig. Aber zur Wahrheit gehört auch, dass auch nicht jeder schlanke Mensch ein Vorbild an Disziplin und Sportlichkeit ist. Bloß bei denen sieht man es nicht.
NOCH stimmt es: „Die Gedanken sind frei“! Kaum jemand wird den Anblick Fetter als erfreulich bezeichnen.
Aber es ist ihr Körper. Dumm nur, daß die KrKKassen-Solidargemeinschaft für die Folgen solcher Auswüchse aufkommen muß. Dagegen kein Geld für ganz normale Altersverschleißerscheinungen (wie z.B. Zähne, Augen) vorhanden ist! Die Solidargemeinschaft nicht nur zu diesem Thema wird ausgebeutete! Das wird auch nicht so für alle Zeiten weitergehen können.
Aber es gibt bei der Fettleibigkeit allerdings auch die, die daran verdienen! Entsprechende LM-Produzenten u. -Verkäufer.
Das ist schon sehr lange her das ich in den USA war. Aber so viele „Fette“ Menschen wie ich dort gesehen habe, hat mich mehr wie erstaunt. Da muss schon ein sehr unausgewogenes Verhältnis zwischen Kalorienaufnahme und Bewegung bestehen. Aufgrund des Gesundheitssystems dort, erstaunt mich das heute noch. Die meisten können sich das eigentlich nicht leisten. Das zum Thema Eigenverantwortung. Allerdings ist Fettleibigkeit ein weltweites Problem. Dieses woke Volk möchte uns ja auch vorgaukeln, dass die Armut der Hauptgrund dafür ist. Und denen geht es dabei ja auch nur um ihre angeblich geistige Überlegenheit. Was für ein erbärmlicher Menschenschlag.
Wie gut, dass Recarda nicht in den USA lebt.
Der ‚Westen‘ hat fertig!
ah, ja, genau. Es geht in diesem Thema um Frauen und wieder mal nur Frauen, v. a. nichtWeisse Frauen.
Männer dürfen aber weiterhin lächerlich gemacht werden. Besonders Weisse, diese bösen Unterdrücker.
I war mal zu fett.
Die simple Wahrheit ist: Ich habe zuviel gefressen. Vielfrass.
So. Richtig essen und Sport (muss ja nicht gleich Olympionike sein) und gut is‘.
Funktioniert.
Wäre alles so einfach.
Die simple Wahrheit ist, traue keinem Dicken, wenn er dir erzählt, dass er nur wenig zu sich nähme. Diese Erzählung wollte mir einmal jemand mit der Präsentation eines leeren Kühlschranks untermauern, aber dieser wurde lediglich von dieser Person zuvor leer gefressen.
So ist, die Fettleibigen erzählen auch, dass sie selbst vom oh schau‘‘n schon zu nehmen würden Dabei sind es in der Regel Fresssäcke!
Es darf keine homogenen Mehrheiten geben, divide et impera.
Und keine von den adipösen Frauen wird 72 Geschlechter anzweifeln, dann könnte sie auch gleich ihre eigene Minderheit in Frage stellen. Also braucht es möglichst viele „Minderheiten“ die alle nach dem Kartell winseln, weil nur das Kartell sie vor den bösen, bösen Mehrheiten schützen kann.
Die Diskriminierung muss auch bei Tieren beseitigt werden, jeder Rehpinscher muss das Recht haben Polizeihund zu werden und jedes Kaltblut Brauereipferd muss an Springturnieren teilnehmen dürfen.
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Viele US-Amerikaner sind übergewichtig, aber Dicke gelten als neue Opfergruppe im Kulturkampf des Landes Foto: picture alliance/AP Photo | Mark Lennihan
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