Markus Krall Freiheit oder Untergang
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Gebetstag für verfolgte Christen
 

Kauder kritisiert Berichterstattung über Christenverfolgung

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Volker Kauder: Christenverfolgung ist bedrückende Tatsache Foto: Laurence Chaperon/Wikimedia Lizenz: bit.ly/bvueNy

WETZLAR. Der Vorsitzende der Unionsfraktion im Bundestag, Volker Kauder (CDU), hat den Umgang der Medien mit der weltweiten Christenverfolgung gerügt. Diese sei lange Zeit nicht wahrgenommen oder heruntergespielt worden, schreibt Kauder in einem Beitrag für die evangelische Nachrichtenagentur idea.

„Dabei sind Benachteiligung, Bedrängnis und Verfolgung von Menschen aufgrund ihres Glaubens harte Tatsachen in der Welt des 21. Jahrhunderts.“ Die Christenverfolgung sei „die schärfste Form der Einschränkung des Menschenrechts auf Religionsfreiheit“. Es sei eine „bedrückende Tatsache“, daß es in Staaten wie Nigeria, dem Irak, dem Iran, Nordkorea und Saudi-Arabien lebensgefährlich sein könne, Christ zu sein.

Das Menschenrecht auf Glaubens- und Bekenntnisfreiheit werde immer öfter mißachtet. Eine „harte Tatsache“ sei, daß Christen am meisten von diesem Rechtsbruch und seinen Folgen betroffen seien. „Unsere Brüder und Schwestern im Glauben brauchen unsere Solidarität. Sie brauchen unseren Beistand im Gebet. Vor allem aber kann ihr Leben davon abhängen, daß wir ihr Schicksal bekanntmachen“, unterstrich der CDU-Politiker. (idea/ho)

Rangliste der Staaten mit der schwersten Christenverfolgung:

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