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Neue Informationen enthüllt: Faucis Tagebuch zeigt: Corona war eine bösartige Kampagne

Neue Informationen enthüllt: Faucis Tagebuch zeigt: Corona war eine bösartige Kampagne

Neue Informationen enthüllt: Faucis Tagebuch zeigt: Corona war eine bösartige Kampagne

Das Bild zeigt den Virologen Anthony Fauci, der vor einem Untersuchungsausschuss des US-Senats sitzt. Er war eine der maßgeblichen Figuren der globalen Corona-Politik.
Das Bild zeigt den Virologen Anthony Fauci, der vor einem Untersuchungsausschuss des US-Senats sitzt. Er war eine der maßgeblichen Figuren der globalen Corona-Politik.
Der Virologe Anthony Fauci vor dem Senatsausschuss für Heimatschutz und Regierungskontrolle: Tagebuch bringt ihn in Bedrängnis. Foto: picture alliance / Sipa USA | Michael Brochstein
Neue Informationen enthüllt
 

Faucis Tagebuch zeigt: Corona war eine bösartige Kampagne

Der US-Amerikaner Anthony Fauci war eine der prägendsten Figuren der Corona-Politik. Jetzt bringt ihn sein Tagebuch in Erklärungsnot. Denn der Regierungsberater glaubte nicht an das, was er den Menschen erzählte. Ein Kommentar.
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Anthony Fauci war der einflussreichste Corona-Berater der US-Regierung und prägte die weltweite Maßnahmenpolitik wie kein anderer. Auf Deutschland übertragen vereinte er die Macht von Christian Drosten, Lothar Wieler und Jens Spahn auf eine einzige Person. Fauci war der weltweite Taktgeber bei den jahrelangen Zwangsmaßnahmen. Nun ist sein Corona-Tagebuch an die Öffentlichkeit gelangt, das die Lügen und Täuschungen des Corona-Regimes vollständig entlarvt. Am 29. Juli sitzt der mächtigste Mann der Corona-Zeit vor dem US-Senatsausschuss für Heimatschutz und Regierungskontrolle und beantwortet nicht eine einzige Frage. Er beruft sich auf den fünften Verfassungszusatz der USA: „Niemand darf in einem Strafverfahren gezwungen werden, als Zeuge gegen sich selbst auszusagen.“

Dazu wäre er nur berechtigt, wenn er eine Strafverfolgung zu erwarten hätte. Da Joe Biden Fauci kurz vor Ende seiner Amtszeit prophylaktisch begnadigte, ist er gegen juristische Verfolgung immun. Es werden ihm an diesem 29. Juli 111 Fragen von den Abgeordneten beider Parteien gestellt, und 111mal verweigert Fauci die Antwort.

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Wäre Corona tatsächlich eine Pandemie gewesen, hätte die Abschaffung der Grundrechte (Merkel: „dauerhaft vorübergehend“) eine medizinische Grundlage gehabt, hätte die Impfung vor Infektion und Weitergabe geschützt, wäre das jetzt Faucis große Chance. Er könnte aller Welt beweisen, dass die Lockdowns, die Schulschließungen, die Ausgangssperren, die Kontaktverbote, die Maskenpflichten, die Impfpflichten, das einsame Sterben, das Wegsperren der Kinder sowie die Unterdrückung abweichender Wissenschaftler notwendig waren.

RKI zahlt viel Geld für Geheimhaltung der Corona-Protokolle

Aber es läuft dasselbe Spiel ab wie immer, wenn es um die Aufarbeitung geht: Es wird die Aussage verweigert. Das deutsche Robert-Koch-Institut (RKI) hat bislang 750.000 Euro dafür ausgegeben, um Corona-Dokumente nicht herausgeben zu müssen. Was würde passieren, wenn bei Corona alles mit rechten Dingen zugegangen wäre? Die Öffentlichkeit würde mit Unterlagen überhäuft werden. Aber es gibt viel zu verbergen.

Als die streng geheim gehaltenen RKI-Protokolle geleakt wurden, wurde das Ausmaß klar: Hinter verschlossenen Türen sagte der Krisenstab des Instituts nämlich dasselbe wie die Maßnahmenkritiker. Welche Schlussfolgerung lässt zum Beispiel der RKI-Protokoll-Eintrag vom 19.03.2021 zu: „Corona darf nicht mit Influenza verglichen werden. Bei jeder normalen [!] Influenzawelle versterben mehr Leute.“ Oder der Eintrag vom 16.11.2020: „Es ist ungünstig und gefährlich, wenn Masken von Laien benutzt werden.“

Jetzt sind die Corona-Tagebücher von Anthony Fauci an die Öffentlichkeit gelangt. Wie das? Fauci war 28 Jahre lang Direktor des Nationalen Institutes für Allergien und Infektionskrankheiten (NIAID) und zum Schluss auch Präsidentenberater. Die gesamte Welt tanzte nach seiner Pfeife. Er war auf dem absoluten Höhepunkt seiner Macht und fühlte sich unangreifbar. Nun ist der Inhalt seines Tagebuchs der Öffentlichkeit bekannt.

Fauci und Gates planten riesiges Impf-Geschäft

Und dieses Tagebuch hat es in sich. Es bezeugt, dass Fauci genau das tat, was den Bürgern bei Strafe verboten war: Er feierte mit seinen Freunden aus der Washingtoner Elite Partys und Galas. Damit belegen die Tagebücher, dass keinerlei Gefahr bestand. Übrigens eine Parallele zu Jens Spahn, der noch am Morgen des 20.10.2020 seine Sonderbefugnisse verteidigte und weitere harte Maßnahmen, auch Kita- und Schulschließungen, verkündete. Am selben Abend nahm er in Leipzig an einem Spendendinner teil, wo er 9.999 Euro für seinen CDU-Kreisverband einwarb; ohne Abstand, ohne Kontaktbeschränkung und ohne Maske, versteht sich.

Der Knackpunkt in dem Fauci-Tagebuch ist zweierlei: erstens die nicht vorhandene Gefahr durch das Virus und zweitens die fehlende Wirkung der Impfung. Bereits im Juni 2021 nannte er sie „bescheiden“. Ein Jahr später schildert er, wie er verhindert hat, dass die Wahrheit über die fehlende Wirkung an die Öffentlichkeit gelangt.

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Im Ausschuss kommt die enge Verstrickung zwischen Bill Gates, der Milliarden in die Impfstoffhersteller investiert hat, ans Tageslicht. Am 22.04.2020 schickte Gates Fauci ein Memorandum, aus dem hervorgeht, dass es das Ziel sein muss, die gesamte Welt ein- oder besser zweimal zu impfen. Gates rechnet Fauci vor, dass man 14 Milliarden Impfstoffdosen absetzen könnte.

Und dann: „Die ganze Welt wird sich um sie reißen.“ Aus der E-Mail geht auch hervor, dass „Tony“ und „Bill“ bereits seit Wochen über die Vermarktung der kommenden Impfstoffe im Austausch stehen. Im April 2020! Es gab dieses eine Ziel: Angst vor einer tödlichen Pandemie, damit sich die Welt um die Impfung reißt. Ein gigantisches Geschäft, das eine ebenso gigantische Propaganda erforderte. Dabei waren die Impfpflichten und die Booster-Injektionen die Krone dieses größten Pharmageschäfts, beziehungsweise größten Pharmabetruges aller Zeiten.

Widerspruch führte zu medialer Hinrichtung

In den Medien war Anthony Fauci „die Wissenschaft“ in Person. Wer ihm widersprach, war medial erledigt. Das kennen wir aus Deutschland von Wieler, Spahn, Lauterbach und insbesondere Drosten. Was sie sagten, war Gesetz, selbst wenn es nachweislich Unfug war und sie sich selbst nicht daranhielten.

Nun sitzt Fauci vor dem Senatsausschuss und kann nichts von alledem rechtfertigen, was einst als einzige, unumstößliche Wahrheit und als „die Wissenschaft“ verkauft wurde. Die Amerikaner sind live dabei, als die Parlamentarier unter Vorsitz von Senator Rand Paul immer quälendere Fragen an Fauci richten: Warum wollten Sie die CDC („Centers for Disease Control and Prävention, Zentren für Krankheitskontrolle und -prävention“, Anm. d. Red.) davon abbringen, den fehlenden Schutz der Impfung vor Infektion und Übertragung klar zu benennen? Warum schrieben Sie, eine ehrliche Aussage der CDC könne die Impfpflichten untergraben? Warum unterscheiden sich Ihre privaten Tagebucheinträge so deutlich von Ihren öffentlichen Aussagen?

Der Parlamentssender C-Span überträgt ununterbrochen. Der mit Abstand reichweitenstärkste US-Nachrichtensender Fox News berichtete direkt aus der Sitzung. Auch CNN, das inzwischen nur noch ein Viertel der Zuschauer von Fox News erreicht, widmete sich dem Geschehen ausführlich. In allen Nachrichten waren die Anhörung Faucis und sein Tagebuch das Top-Thema. Millionen sahen zu, wie von dem Mann, der noch vor wenigen Jahren das Leben eines jeden Amerikaners bis in das Privateste bestimmte, nichts mehr übrigblieb. Fauci konnte immer nur wiederholen, dass er sich auf den fünften Verfassungszusatz berufe. Sein geleaktes Tagebuch machte ihn völlig hilflos.

Die Massenmedien spielen den Skandal herunter

Fauci schildert in seinen Aufzeichnungen sehr detailliert, wie er verhinderte, dass die amerikanische Gesundheitsbehörde CDC im August 2022 die Wirkung der mRNA-Impfungen „auf null“ setzte. Das Geschäft wäre abrupt zu Ende gegangen. Am 13.08.22 notierte er: „Das würde die Bemühungen des Justizministeriums zur Durchsetzung von Impfpflichten untergraben.“ Und weiter: „Das würde die Einführung des neuen Boosters gefährden.“

Es ging nicht um Gesundheit, sondern um das ganz große Geld und um immer mehr Geld, das mit jeder neuen Impfpflicht und mit jedem neuen Booster in die Kassen gespült wurde. Und die Regierungen und Medien haben dieses Spiel jahrelang mitgespielt – und sie spielen es weiter mit. ARD und ZDF verschweigen die Fauci-Anhörung und sein Tagebuch vollständig. Das würde den Tagesschau-Zuschauer nur unnötig verwirren. Der Deutschlandfunk bringt es fertig, die Fauci-Anhörung als „Angriff auf die evidenzbasierte Wissenschaft“ zu bezeichnen, ohne auf das Tagebuch einzugehen.

Die tief in die Corona-Verbrechen verstrickten Mainstream-Medien machen einfach weiter mit ihren Lügen, als gäbe es die RKI-Files und das Fauci-Tagebuch nicht. Das haben sie mit den Richtern gemeinsam, die immer noch maßnahmenkritische Ärzte zu Haftstrafen verurteilen.

2G war purer Terror

Die zentrale Lüge, die das meiste Geld brachte, war der Fremdschutz. Wie viele Menschen haben sich nur impfen lassen, um die Älteren zu schützen, um jemanden im Krankenhaus zu besuchen? Ohne Impfnachweis kein Restaurantbesuch, kein Shoppingbummel, kein Sport im Verein, keine Reise, keine Party – nichts. Politik und Medien forderten die Geimpften auf, sich von den Ungeimpften zu distanzieren, weil es „die Wissenschaft“ so sagte. Unzählige Freundschaften und Familien sind über die Lüge des Fremdschutzes heillos zerbrochen. Und die Corona-Akteure wussten darüber von Anfang an Bescheid, auch in Deutschland.

Der ehemalige Gesundheitsminister Jens Spahn sagte dazu am 5. Dezember 2025 vor der Enquete-Kommission des Bundestages: „Es war immer klar (…), es war nie Ziel (…), dass es zu Infektionsschutz gegenüber Dritten kommt.“ 2G war also nichts als eine riesige Lüge. Es war Terror gegen Millionen Menschen, um die Gewinne der Pharma-Riesen immer weiter zu vergrößern.

Die Täter gehören vor Gericht

Das Fauci-Tagebuch, die RKI-Protokolle und Spahns Aussage zeigen, dass es bei der Corona-Politik nie um Gesundheitsschutz ging, sondern um gigantischen Profit. Dafür wurden zerstörerische Maßnahmen brutal durchgesetzt, Kinder ihrer Kindheit beraubt, die Grundrechte abgeschafft, Millionen Menschen auf das Fürchterlichste stigmatisiert und noch mehr in eine Spritze getrieben, die viele nicht überlebten. Corona war ein gewaltiges, für viele bis heute nicht vorstellbares Verbrechen.

Anthony Fauci ahnte, dass eines Tages alles auffliegen könnte. Im Oktober 2021 notierte er: „Ich glaube, es wird die Hölle los sein, wenn die Amerikaner erkennen, dass man ihnen nicht die ganze Wahrheit gesagt hat.“ Und es muss die Hölle los sein!

Die Täter aus Wissenschaft und Politik müssen zur Verantwortung gezogen werden. Angela Merkel, Jens Spahn, Karl Lauterbach, Christian Drosten, Lothar Wieler und auch der damalige Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts, Klaus Cichutek, gehören in einem funktionierenden Rechtsstaat vor Gericht!

Der Virologe Anthony Fauci vor dem Senatsausschuss für Heimatschutz und Regierungskontrolle: Tagebuch bringt ihn in Bedrängnis. Foto: picture alliance / Sipa USA | Michael Brochstein
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