Oasis-Sänger Noel Gallagher ist kein Freund von Woke-Kultur und Moralpredigten und spricht das klar aus. Rockstars, die offen gegen den linken Zeitgeist ankämpfen, kommen immer öfter vor. Das ist Ausdruck eines generellen Trends. Ein Kommentar von Boris T. Kaiser.
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So ist das mit der politischen Einordnung. Wenn die Mitte einstmals leicht im konservativen Bereich lag, so musste der linke Oasis Frontmann nicht extrem links sein, um sich auf dieser Seite zu verorten. Inzwischen haben sich die Lager und die politische Mitte verschoben. Sie befindet sich nun weit im linken politischen Bereich. Noel Gallagher blieb bei seiner Position stehen und findet sich nun rechts der Mitte wieder, dem nun eher konservativen Lager. Die „neue“ Mitte beschimpft die rechts von ihnen dann als Rechte, was ja theoretisch logisch ist, aber die ehemalig Linken dann irritiert.
Anti-Wokeness feiern, aber selbst „Geflüchtete“ schreiben?
war mir nicht aufgefallen…man gewöhnt sich, ob man will oder nicht, an die ganze Sprachverhunzung…Holz und Auge bleib wachsam!
Thank you, Mr. Gallagher!
Fuck the political-correctness-bastards!
Wenn man Oasis hört, fühlt man sich in die gute alte Zeit der 60er und 70er Jahre zurück versetzt, wo die Zahl der Irren, von denen man abhängig war bzw. mit denen man zusammen leben musste, noch überschaubar war. Die Musik von Oasis erinnert an die Beatles und frühen Who oder noch stärker an Badfinger in den frühen Siebzigern.
Beim gezielten Blick zurück bauen die Gallaghers gerne auch mal eine alte Film-Serien-Größe, wie Patrick O’Neill, in ein Video ein, um dieses gute Feeling noch zu verstärken.
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