Blick ins Jahr 2048: Wie wird es den Kindern in Deutschland später wohl ergehen? Ein Brief aus der Zukunft folgt momentanen Entwicklungen. Ein Gedankenexperiment von Marco Pino.
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Eine Variante der Zukunft
Die Sonne scheint wärmer und vom Klima wie auch vom Gender wird niemand mehr reden. Der Regenbogen steht wieder da, wo er hingehört: am Himmel. Regionen wie um Tschernobyl finden sich gehäuft und ganz ohne Nähe zu ehemaligen AKWs.
Wo sich Leute treffen, grüßen sie sich, meist auf deutsch. Böse Worte sind selten und Überfälle finden sich nicht mehr. Die Natur atmet durch.
Dies ist wohl die noch heimlich ersehnte tief dunkelgrünlinke Apokalypse aller heutigen dunkelgrünen Antifa/Indymedia-Aktivisten mit Zwischenziel Bürgerkrieg und WK III-Ausläufern …!
Ein bisschen überspitzt. Aber ja wir sind genau auf diesen Weg.
Da möchte ich dann mal den CSD sehen.
„Ich bin der Ansicht, die Art der Unterdrückung, die den demokratischen Völkern droht, wird mit nichts, was ihr in der Welt voraufging, zu vergleichen sein; … die alten Begriffe Despotismus und Tyrannei passen nicht.“
Alexis de Tocqueville, geboren am 29. 7. 1805 in Paris, gestorben am 16. 4. 1859 in Cannes
Kaum vorstellbar: Ein solcher Brief aus der Zukunft in der Rechtschreibung von 1999 – wie das gehen mag? (Jetzt einmal abgesehen von den Binnen**.)
Ich weiß, Übertreibung macht deutlich. Aber irgendwie konnte ich gar nicht lachen, weil ich befürchte, dass wir genau dahin marschieren, wir blöden Deutschen. Es kann doch keiner glauben, dass bei dieser aktuellen Geburtenrate in 10-20 Jahren der Islam hier nicht die Herrschaft übernimmt. Und die Täter wie diese denkbefreite KGE sitzen längst in sicheren Gefilden mit ihren ergaunerten Geldern aus z.B. der „Seenotrettung“. Ich bin dann hoffentlich unter der Erde, aber meine Kinder und Enkel werden sich dem stellen müssen.
Physik, Mathematik und Biologie würde ja reichen, vieleicht noch ungegenderte Sprachen, damit ab und zu unverfälschte Schriften der älteren Weisen was übrigens von Wissen kommt und nicht von Annahmen und daraus gebildeten Konstrukten ! Gegen Genderwahn war der Rassewahn der Nazis ja fast noch nachvollziehbar und das Ergebnis war schon verheerend und vernichtend!
Schön böse😅
Lesen Sie mal die geschützten Männer von Merle oder Dirk Fleck die ÖkoDiktatur von Fleck, Aussichten auf den Bürgerkrieg von Walser ist auch eine sich gerade erfüllende Prophezeiung! Schrieb Klemperer nicht, auf Orden Fahnen und Äufmärsche ist wert zu und beschrieb damit den Nationalsozialismus, was früher die Hackenkreuzwimpelkette war ist heute die Regenbogenfahne und Aufmärsche heißen Christopher Street Day! Und er Mutterkult setzt sich im Alleinerziehenden Wahn, wegen des Feminismus fast nur Frauen fort! Nix böse, die Wahrheit!
??? 🧐
Spontan musste ich an den Roman ‚Die Kandidatin‘ von Konstantin Schreiber denken. Es ist wie bei Sarrazin: man liest das Buch und denkt spontan, dass das alles nicht wahr sein kann. Um dann bei genauerer Betrachtung festzustellen, dass wir genau auf dem Weg in solch eine Albtraumwelt sind.
Mittlerweile hat sich dieser Autor aus dieser Debatte zurückgezogen. Er weiß, warum….
Die meisten Deutschen scheinen aus Angst vor möglichem Tod in einer offenen und kämpferischen Auseinandersetzung lieber Selbstmord auf Raten begehen zu wollen.
Mögliche Begründung: „Nun ja, sterben müssen wir ja sowieso alle mal.“
So etwas nennt man Feigheit und Resignation bzw. Defätismus.
Dafür kämpfen und debattieren andere, und deren Front wächst und wird stärker, wie man es mental erfrischend am vergangenen Wochenende auf dem Antaios-Sommerfest in Schnellroda sehen konnte.
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