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Schul-Skandal in Sachsen: Porno-Aktivisten wurden von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert

Schul-Skandal in Sachsen: Porno-Aktivisten wurden von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert

Schul-Skandal in Sachsen: Porno-Aktivisten wurden von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert

Das Bild zeigt das Logo der Amadeu Antonio Stiftung und einen Ausschnitt aus einem homosexuellen Porno. Aktuell gibt es einen Skandal an einer sächsischen Schule, wo linksextreme Frauen Minderjährigen Pornos gezeigt haben.
Das Bild zeigt das Logo der Amadeu Antonio Stiftung und einen Ausschnitt aus einem homosexuellen Porno. Aktuell gibt es einen Skandal an einer sächsischen Schule, wo linksextreme Frauen Minderjährigen Pornos gezeigt haben.
Das Logo der Amadeu Antonio Stiftung und ein pornographisches Bild, das Minderjährigen in der Schule gezeigt wurde: Die zwei linksextremen Tatverdächtigen wurden in der Vergangenheit von der Stiftung gefördert. Fotos: picture alliance / SvenSimon | Elmar Kremser/SVEN SIMON / ZVG
Schul-Skandal in Sachsen
 

Porno-Aktivisten wurden von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert

Die beiden linksextremen Frauen, die sich für „non-binär“ halten und in einer sächsischen Schule Kindern homosexuelle Pornos gezeigt haben, wurden von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert. Jetzt äußert sich das Kultusministerium.
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SCHLEIFE. Die beiden linksextremen Frauen, die 14- und 15jährigen Kindern einer Schulklasse der Oberschule Schleife homosexuelle Pornos gezeigt haben (JF berichtete), wurden in der Vergangenheit von der Amadeu Antonio Stiftung gefördert. Ob die beiden selbsternannten Non-Binären auch für Auftritte in anderen Schulen gebucht wurden, sei „nicht bekannt“, wie ein Sprecher des Kultusministeriums gegenüber der JUNGEN FREIHEIT mitteilte.

Zudem betonte Sachsens Kultusminister Conrad Clemens (CDU), in dessen Bundesland der Vorfall passiert war: „Die Amadeu Antonio Stiftung muss so etwas dringend unterbinden, wenn sie weiter Projekte an Schulen fördern will.“

Hintergrund ist eine Recherche der JUNGEN FREIHEIT, wonach in der Oberschule Schleife bei einer Projektwoche im März von zwei selbsternannten non-binären Aktivisten homosexuelle Pornobilder gezeigt worden waren. Auch sollen die beiden von den 14- bis 15jährigen Kindern verlangt haben, sich nicht mit ihren Namen, sondern mit einem „Pronomen“ vorzustellen.

Als ein Mädchen sagte: „Ich heiße Leonie (Name von der JF geändert) und möchte auch so genannt werden“, soll es zu einer Beschimpfung gekommen sein: In diesem „Nazi-Sachsen“ habe man auch nichts anderes erwartet, soll einer der beiden Projektleiterinnen laut einem Vater gesagt haben.

Aggressive Anti-AfD-Propaganda und Schmuddelbilder

Im Verlauf des ersten Projekttages verteilten die linksradikalen Frauen – die ihre Namen nicht nannten, weil diese Rückschlüsse auf ein Geschlecht zuließen, mit dem sie sich nicht identifizierten – diverses Material auf dem Fußboden. Darunter waren neben aggressiven Anti-AfD-Flyern auch pornografische Bilder von homosexuellen Männern, die diese unter anderem beim Oralsex zeigten. Der JF liegen die Fotos vor, weil sie ein Schüler mit dem Handy abfotografierte.

Ein Sprecher des Kultusministeriums erklärte gegenüber der dpa, dass das Landesamt für Schule und Bildung sich nach dem JF-Bericht mit der Schule in Verbindung gesetzt habe, um den Sachverhalt aufzuklären (JF berichtete).

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Unklar ist noch, woher die beiden Frauen kommen. Den Eltern wurden sie als „Anleiterinnen des Theaterprojekts ‘Mut‘“ vorgestellt, wie aus einem Brief der Schulleitung an die Eltern hervorgeht, der dieser Zeitung vorliegt.

Hamburger Theater distanziert sich entschieden

Ein gleichnamiges Theater existiert in Hamburg. Der künstlerische Leiter des Theaters, Mahmut Canbay, betonte auf Nachfrage der JF, sein Schauspielhaus sei „in keiner Weise“ an dem Projekt in Schleife beteiligt gewesen. Zudem sagte Canbay: „Unsere theaterpädagogischen Projekte und Aktivitäten finden ausschließlich in Hamburg statt.“ Die JF selbst hatte nicht behauptet, das Hamburger Schauspielhaus sei für die Aktion verantwortlich gewesen.

Wen hat die Schulleitung der Oberschule Schleife also beauftragt? Die JF fragte die Schulleitung an, bisher kam keine Antwort. Sollte sich die Schulleitung noch zu dem Vorfall äußern, werden wir weiter darüber berichten.

Die Polizei ermittelt

Die zuständige Polizeibehörde ermittelt inzwischen gegen die beiden Linksextremistinnen wegen des Verdachts der Verbreitung pornographischer Inhalte, wie eine Sprecherin der Polizei gegenüber der JF mitteilte.

Auf dieses Delikt (Paragraph 184 Strafgesetzbuch) stehen bei einer Verurteilung bis zu ein Jahr Haftstrafe, oder eine Geldstrafe. (st/rsz/fh)

Das Logo der Amadeu Antonio Stiftung und ein pornographisches Bild, das Minderjährigen in der Schule gezeigt wurde: Die zwei linksextremen Tatverdächtigen wurden in der Vergangenheit von der Stiftung gefördert. Fotos: picture alliance / SvenSimon | Elmar Kremser/SVEN SIMON / ZVG
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