Anfang Februar berichtete die JUNGE FREIHEIT, daß sich eine Grünen-Politikerin darüber empörte, daß eine Regenbogentreppe von Unbekannten mit den Nationalfarben Deutschlands übermalt wurde. „Eine Regenbogentreppe über Nacht in schwarz-rot-gold übersprühen ist eine klare rechtsextreme Aussage gegen Vielfalt, Queers und eine bunte Gesellschaft, pro Nationalismus“, ereiferte sich die Vorsitzende der Partei in der Arnsberger Stadtvertretung, Verena Verspohl, auf Instagram.
Die Regenbogentreppe selbst ist Projekt einer nahegelegenen Schule – angeblich auf Wunsch der Schüler. Doch stimmt das überhaupt, oder werden die Jugendlichen von einer Direktorin indoktriniert, die ihr Parteibuch mit in die Schule nimmt? Die JUNGE FREIHEIT hat sich vor Ort umgehört.
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