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„Urban Partners“: Robert Habeck wird Senior Advisor für Entwicklung nachhaltiger Städte

„Urban Partners“: Robert Habeck wird Senior Advisor für Entwicklung nachhaltiger Städte

„Urban Partners“: Robert Habeck wird Senior Advisor für Entwicklung nachhaltiger Städte

Politiker Robert Habeck (Grüne) bei der Eröffnung der Lit.Cologne 2026 in der Kölner Flora. Köln, 07.03.2026. Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne): Er soll die Kooperationen des Unternehmens mit gemeinnützigen Organisationen stärken. Foto: picture alliance / Panama Pictures | Christoph Hardt
Politiker Robert Habeck (Grüne) bei der Eröffnung der Lit.Cologne 2026 in der Kölner Flora. Köln, 07.03.2026. Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne): Er soll die Kooperationen des Unternehmens mit gemeinnützigen Organisationen stärken. Foto: picture alliance / Panama Pictures | Christoph Hardt
Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne): Er soll die Kooperationen des Unternehmens mit gemeinnützigen Organisationen stärken. Foto: picture alliance / Panama Pictures | Christoph Hardt
„Urban Partners“
 

Robert Habeck wird Senior Advisor für Entwicklung nachhaltiger Städte

Robert Habeck wechselt in die Investmentbranche. Der frühere Wirtschaftsminister soll bei „Urban Partners“ ausgerechnet daran mitarbeiten, wie privates Kapital die klimaneutrale Transformation deutscher Städte finanzieren kann.
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KOPENHAGEN. Der skandinavische Investmentmanager „Urban Partners“ hat angekündigt, dass der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) ab August als Senior Advisor im Unternehmen tätig sein wird. Er werde Teil des internationalen Beratergremiums, „in dem er die fachliche Expertise und die Innovationskraft des Unternehmens für Investments in die nachhaltige Entwicklung von Städten stärkt“, schreibt der Investmentmanager am Montag auf seiner Internetseite.

Habeck solle „seine fachliche Expertise einbringen und die Strategie des Unternehmens speziell für die nachhaltige, klimaneutrale und soziale Entwicklung von Städten stärken“. Vor allem werde der ehemalige Vizekanzler das Unternehmen „bei der Frage unterstützen, wie privates Kapital zur Transformation urbaner Räume und zur Schaffung dringend benötigten Wohnraums beitragen kann“.

Außer der Beschäftigung mit neuen Modellen öffentlich-privater Kooperationen gehöre zu seinen neuen Aufgaben, die „Innovationsagenda“ des Unternehmens weiter voranzutreiben. „Zentraler Gedanke ist, durch Transformation von alten Industriegebieten den Flächenverbrauch durch Wohnungsbau zu reduzieren und gleichzeitig die Stadt als öffentlichen Raum für alle zu gestalten.“ Zudem werde er die Kooperationen mit gemeinnützigen Organisationen stärken.

Habeck bringe wertvolle Erfahrung mit

Das Unternehmen beschreibt sich selbst als „führender europäischer Investmentmanager, Eigentümer und Betreiber von Immobilien mit Schwerpunkt auf Städte und urbane Räume“. Mit Habecks Eintritt setze „Urban Partners“ seinen Wachstumskurs in Europa fort.


„Aus seinem langjährigen Wirken im öffentlichen Dienst an der Schnittstelle von Nachhaltigkeit, Bezahlbarkeit und Wirtschaft bringt Habeck äußerst wertvolle Erfahrungen mit“, schreibt der Co-CEO von „Urban Partners“, Jens Stender. „Sein Gestaltungswille und sein Einsatz für ein widerstandsfähigeres und unabhängigeres Europa passen hervorragend zu unseren eigenen Überzeugungen.“

Es freue den ehemaligen Bundeswirtschaftsminister, für Skandinavien entwickelte Modelle für die deutschen Bedingungen nutzbar zu machen. „In unseren Städten entscheidet sich, ob die großen Transformationen unserer Zeit gelingen. Wer Wohnraum, öffentlichen Raum und Infrastruktur verbessert, stärkt zugleich gesellschaftlichen Zusammenhalt, Nachhaltigkeit und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit“, beschreibt Habeck den Sinn hinter seinem neuen Aufgabenfeld. Seit August 2025 arbeitet er als Senior Analyst am Dänischen Institut für Internationale Studien. (mas)

Der ehemalige Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne): Er soll die Kooperationen des Unternehmens mit gemeinnützigen Organisationen stärken. Foto: picture alliance / Panama Pictures | Christoph Hardt
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