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München: Grüne für unerlaubte Habeck-Werbung zu Geldstrafe verurteilt

München: Grüne für unerlaubte Habeck-Werbung zu Geldstrafe verurteilt

München: Grüne für unerlaubte Habeck-Werbung zu Geldstrafe verurteilt

Sorgt mit seinem Gesicht und seinen Parolen auf dem Münchner Siegestor für Wirbel: Grünen-Spitzenkandidat Robert Habeck
Sorgt mit seinem Gesicht und seinen Parolen auf dem Münchner Siegestor für Wirbel: Grünen-Spitzenkandidat Robert Habeck
Sorgte mit seinem Gesicht und seinen Parolen auf dem Münchner Siegestor für Wirbel: Grünen-Spitzenkandidat Robert Habeck. Foto: Archiv
München
 

Grüne für unerlaubte Habeck-Werbung zu Geldstrafe verurteilt

Die Grünen ließen das Konterfei ihres damaligen Kanzlerkandidaten Robert Habeck ohne Genehmigung auf das Münchner Siegestor projizieren. Nun verhängt die Stadt eine Strafe von 6.948 Euro.
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BERLIN. Die Grünen haben für eine nicht genehmigte Wahlkampfaktion in München eine Geldbuße erhalten. Für die Projektion ihres damaligen Kanzlerkandidaten Robert Habeck auf das Münchner Siegestor im Januar 2025 (die JF berichtete) verhängt das Kreisverwaltungsreferat eine Strafe in Höhe von 6.948 Euro.

Nach Angaben der Behörde können die Betroffenen die Bescheide anfechten und gerichtlich überprüfen lassen. Zuvor berichten Medien über den Fall.

Die Partei projiziert das Konterfei Habecks samt Slogan für etwa eine Stunde auf das Siegestor. Eine Genehmigung liegt laut Kreisverwaltungsreferat nicht vor. Zudem wird den Betroffenen vorgeworfen, Wahlwerbung außerhalb der dafür vorgesehenen Flächen betrieben und denkmalschutzrechtliche Bestimmungen missachtet zu haben.

Auch Werbeagentur muss für Habeck-Projektion zahlen

Den größeren Anteil der Geldbuße trägt mit 4.728,50 Euro die Bundesgeschäftsstelle von Bündnis 90/Die Grünen als Auftraggeberin. Auf die beteiligte Werbeagentur und deren Verantwortlichen entfallen 2.219,50 Euro.

Bei der Höhe der Strafe wird insbesondere berücksichtigt, dass die Aktion bundesweit Aufmerksamkeit erregt hat, teilt die Behörde mit. (rr)

Sorgte mit seinem Gesicht und seinen Parolen auf dem Münchner Siegestor für Wirbel: Grünen-Spitzenkandidat Robert Habeck. Foto: Archiv
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