LUXEMBURG. Die Wirtschaft in der Euro-Zone ist im ersten Quartal 2014 langsamer gewachsen als von Experten vermutet. Insgesamt nahm die Wirtschaftsleistung um 0,2 Prozent zu. Besonders in Deutschland legte das Wirtschaftswachstum allerdings mit 0,8 Prozent überdurchschnittlich zu.
Spitzenreiter waren Polen und Ungarn mit einem Plus von 1,1 Prozent. In Frankreich registrierten die Statistiker kein Wirtschaftswachstum. Italien rutsche mit einem Minus von 0,1 Prozent in die Rezession.
Einen Rückgang der Wirtschaftsleistung mußten daneben auch die Niederlande (minus 1,4 Prozent), Estland (minus 1,2 Prozent), Zypern (minus 0,7 Prozent) sowie Portugal (minus 0,7 Prozent) verkraften. Zu Griechenland legte die Statistikbehörde Eurostat keine aktuellen Zahlen vor. (ho)