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Freiburg: Nach IB-Aktion gegen Ramadan-Beleuchtung ermittelt der Staatsschutz

Freiburg: Nach IB-Aktion gegen Ramadan-Beleuchtung ermittelt der Staatsschutz

Freiburg: Nach IB-Aktion gegen Ramadan-Beleuchtung ermittelt der Staatsschutz

Mitglieder der Identitären Bewegung wollen sich die von der Stadt Freiburg errichtete Ramadan-Beleuchtung nicht gefallen lassen. Foto: zVg
Mitglieder der Identitären Bewegung wollen sich die von der Stadt Freiburg errichtete Ramadan-Beleuchtung nicht gefallen lassen. Foto: zVg
Mitglieder der Identitären Bewegung wollen sich die von der Stadt Freiburg errichtete Ramadan-Beleuchtung nicht gefallen lassen. Foto: zVg
Freiburg
 

Nach IB-Aktion gegen Ramadan-Beleuchtung ermittelt der Staatsschutz

Nach der Verhüllung der Ramadan-Beleuchtung durch Mitglieder der Identitären Bewegung ermittelt nun der Staatsschutz in Freiburg. Bereits zuvor war es zu einer Sachbeschädigung an der Installation gekommen.
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FREIBURG. Mitglieder der Identitäre Bewegung haben die Ramadan-Beleuchtung im Freiburger Seepark verhüllt (die JF berichtete). Nach Angaben der Polizei stellten Beamte das Banner sicher. Die Staatsschutzabteilung der Kriminalpolizei Freiburg übernahm die Ermittlungen.

Wie berichtet, hatte die Identitäre Bewegung erklärt, sie habe die Installation mit einem Transparent mit der Aufschrift „Gesegnete Fastenzeit“ verhüllt. Über der Schrift war ein kleines christliches Kreuz angebracht. Bilder der Aktion wurden in sozialen Netzwerken verbreitet.

Unbekannter durchtrennte Leitung zur Ramadan-Beleuchtung

Bereits am Tag zuvor war es laut Berichten zu einem weiteren Zwischenfall gekommen. Ein bislang unbekannter, vermummter Mann soll mehrere Kabel der Lichtinstallation durchtrennt haben. Eine Zeugin habe beobachtet, wie er sich an den Leitungen zu schaffen machte. Die eingeleitete Fahndung blieb erfolglos.

Die Stadt Freiburg im Breisgau hatte die Ramadan-Beleuchtung erstmals im öffentlichen Raum installieren lassen. Im Seepark waren unter anderem Leuchtschilder mit den Schriftzügen „Happy Ramadan“ und „Ramadan Mubarak“ angebracht worden. Nach Darstellung der Stadt sollte die Installation während des Fastenmonats ein Zeichen religiöser Vielfalt und eines „guten Miteinanders“ setzen. (rr)

Mitglieder der Identitären Bewegung wollen sich die von der Stadt Freiburg errichtete Ramadan-Beleuchtung nicht gefallen lassen. Foto: zVg
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