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SPD jetzt kleinste Fraktion: AfD mit Rekordvorsprung im ZDF-„Politbarometer“

SPD jetzt kleinste Fraktion: AfD mit Rekordvorsprung im ZDF-„Politbarometer“

SPD jetzt kleinste Fraktion: AfD mit Rekordvorsprung im ZDF-„Politbarometer“

Die AfD von Alice Weidel (vorn) enteilt der CDU/CSU von Bundeskanzler Friedrich Merz immer mehr.
Die AfD von Alice Weidel (vorn) enteilt der CDU/CSU von Bundeskanzler Friedrich Merz immer mehr.
Die AfD von Alice Weidel (vorn) enteilt der CDU/CSU von Bundeskanzler Friedrich Merz immer mehr. Foto: picture alliance/dpa | Michael Kappeler
SPD jetzt kleinste Fraktion
 

AfD mit Rekordvorsprung im ZDF-„Politbarometer“

Die große Mehrheit der Deutschen sieht Merz‘ Kabinettsumbildung laut ZDF-„Politbarometer“ negativ. Derweil wächst der Abstand der AfD zur Union auf einen neuen Rekord.
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BERLIN/MAINZ. Im ZDF-„Politbarometer“ kann die AfD ihren Vorsprung auf die CDU/CSU auf einen in dieser Umfrage noch nie gemessenen Rekord ausbauen. Fünf Prozentpunkte trennen die Parteien inzwischen voneinander.

Laut der aktuellen Umfrage der Forschungsgruppe Wahlen legt die Partei einen Punkt zu und kommt auf 28 Prozent. Die Union liegt bei unveränderten 23 Prozent. In anderen Umfragen ist der Vorsprung noch größer. Forsa sieht ihn bei sechs, Insa und YouGov bei sieben Prozentpunkten.

AfD im Politbarometer jetzt fünf Punkte vorn.
Die AfD liegt im Politbarometer jetzt fünf Punkte vor der Union. Grafik: JF

Grüne und Linke verlieren je einen Punkt und kommen auf 13 bzw. 12 Prozent. Die SPD verharrt bei 12 Prozent – und wäre weiter die kleinste Fraktion im Bundestag, wenn jetzt gewählt würde. Denn die FDP würde mit vier Prozent wieder nicht in den Bundestag einziehen. Alle anderen Parteien, darunter das BSW, kommen zusammen auf acht Prozent. Die aktuelle schwarz-rote Koalition hätte mit gemeinsam 35 Prozent keine Mehrheit.

17 Prozent glauben, es wird nun besser

Die Kabinettsumbildung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sehen die meisten kritisch. 57 Prozent finden, dass Merz seine Sache bei dem Personalwechsel eher schlecht gemacht hat. Lediglich 21 Prozent beurteilen die Neubesetzung politischer Spitzenämter eher positiv. Selbst die CDU/CSU-Wähler sind überwiegend negativ eingestellt: 43 Prozent halten es für schlecht, 39 Prozent für eher gut.


Dass die Arbeit der auf der CDU-Seite neuaufgestellten Bundesregierung nun eher besser wird, glauben nur 17 Prozent. 13 Prozent gehen von einer Verschlechterung aus, 61 Prozent erwarten keine großen Auswirkungen. (fh)

Die AfD von Alice Weidel (vorn) enteilt der CDU/CSU von Bundeskanzler Friedrich Merz immer mehr. Foto: picture alliance/dpa | Michael Kappeler
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