Landtagswahlen: Mehrheit der Wähler sieht Migration als wahlentscheidend an
Landtagswahlen: Mehrheit der Wähler sieht Migration als wahlentscheidend an
Landtagswahlen: Mehrheit der Wähler sieht Migration als wahlentscheidend an
Eine Gruppe aus Syrien, wird von der Bundespolizei in der Nähe der polnischen Grenze aufgegriffen, wird die Politik der offenen Grenzen die Landtagswahlen entscheiden? Foto: picture alliance/dpa | Bernd Wüstneck
Landtagswahlen
Mehrheit der Wähler sieht Migration als wahlentscheidend an
Die Migrationsströme nach Deutschland nehmen weiter zu. Am Sonntag wird in Hessen und Bayern gewählt. Wird die Migrationsthematik die Landtagswahlen entscheiden? Der JUNGEN FREIHEIT liegen exklusive Zahlen vor.
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Für mich ist die Migration ( die Invasionswellen, seit Merkel ) das Hauptthema überhaupt, denn alles was wir erarbeiten, geht für sogenannte Flüchtlinge drauf. Unser Land ist nicht wieder zu erkennen und man spricht uns das Recht ab eine Heimat ( Sprache, Kultur ( wir hatten nie eine Blutrache- o. Messerstecherkultur ), Staatsgebiet ) zu haben. Jeder Politiker, der Migration, in dem Stile wie sie verläuft, zuläßt, gehört sofort seines Amtes entledigt!!
Ich bin Hesse und weiß was ich zu wählen habe…!
Weder Asyl- noch Schutzduchende oder Migranten. Invasoren.
CDU und CSU sind ökosozialistische Parteien und um keinen Deut besser, als die Ampelparteien (siehe Berlin, NRW und SH).
Wenn diese Tatsache endlich in die dummen Schädel ihrer Wähler eindringen würde, dann wäre Deutschland schon halb gerettet.
Wir haben keine Zeit mehr für Wahlen, in denen das nicht berücksichtigt wird oder Stimmen an die Freien Wähler vergeudet werden!
1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.
(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.
So steht es im Grundgesetz. Es sind Illegale, bitte, bitte hört auf, sie „Migranten“ zu nennen.
Europarecht (auch in Form von Verträgen) bricht Grundgesetz.
Völkerrecht (auch in Form von Verträgen und Gewohnheitsrecht) bricht Europarecht und Grundgesetz.
Wir sind nicht Herr im eigenen Lande.
Wir haben uns selbst geknebelt. Die Dänen können alles das machen, was sie erfolgreich tun, weil sie klugerweise sich aus den entsprechenden EU-Verträgen herausgehalten haben. Wir können das zunächst einmal nicht.
Also: Hier hülfe nur noch ein Alexander, ein kühner Schnitt.
Und auch wenn wir sie illegale und nicht „irreguläre“ (was für ein Euphemismus!) nennen, bleiben sie doch Migranten, denn sie wandern tatsächlich von einem Land zum anderen. Wir müssen nur dafür sorgen, daß sie nicht IMMIGRANTEN werden.
Man könnte, wenn man wollte, aus Immigranten Emigranten machen…
Immer diese Fake News.
Wer die seriösen Staatsmedien konsumiert, weiß doch, daß die Leuts nachts wegen der drohenden Klima-Apokalypse und Überhitzungsängsten nicht mehr in den Schlaf kommen.
Wichtigstes Thema für die Wähler – d.h.: es gibt nichts Anderes – ist und bleibt Klimaschutz, Klimaschutz, Klimaschutz!
Ob sie das nun selber einsehen oder nicht.
Außerdem ist Corona immer noch nicht ganz ausgestanden!
Dagegen ist die Migration doch völlig irrelevant und uninteressant.
Die hat uns nicht zu interessieren.
Die Bayern und die Hessen erkennen mehrheitlich das Problem der katastrophalen Migrationspolitik. Wie sie wählen, wird man Sonntag Abend sehen. In Hessen nahe Frankfurt war ein Ort durchweg blau plakatiert, so berichtete ein Bekannter. Das lässt hoffen. Ein weiter so mit den Einheitsparteien wäre fatal. Im Osten weiß man das.
……….Ein weiter so………. -wäre
Hully Gully mit ILLEGULLY
Ganz so schlimm kann das Thema Migration aber nicht sein. Sowohl in Hessen als auch in Bayern sagen die Umfragen ganz klar: ‚weiter so‘ bzw ‚mehr davon‘
Ich gebe Ihnen recht. Ein weiter so die nächsten 5 Jahre, mit Söder und der CSU, wird Bayern erledigen. Nur wer solls richten? Die Pfründe, o. auch die Drohungen,wegen Dreck am Stecken ( Coronakrise ), lassen keine Veränderungen, mit diesem Parteipersonal ( denn alle haben mitgemacht ), zu.
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Eine Gruppe aus Syrien, wird von der Bundespolizei in der Nähe der polnischen Grenze aufgegriffen, wird die Politik der offenen Grenzen die Landtagswahlen entscheiden? Foto: picture alliance/dpa | Bernd Wüstneck