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Linksextremismus
 

Schünemann befürchtet weitere Anschläge auf Bundeswehr

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Junge Welt: Angriffe auf Bundeswehr als „Zeichen gegen Kriegspolitik“ Foto: JF

HANNOVER. Niedersachsens Innenminister Uwe Schünemann (CDU) hat am Donnerstag im Landtag vor weiteren Anschlägen von Linksextremisten auf Soldaten in Deutschland gewarnt. Angesichts des Sommerbiwaks der Bundeswehr in Hannover Ende des Monats sei „weiterhin mit gewalttätigen Aktionen“ zu rechnen, sagte er nach einem Bericht der Nachrichtenagentur dapd.

Deswegen werde die Polizei bis zum Bundeswehrfest „umfassende Schutzmaßnahmen“ einleiten, um etwaige Angriffe zu verhindern, kündigte der CDU-Politiker an. Hintergrund der Warnung ist ein Anschlag auf Bundeswehrfahrzeuge Anfang Juni, bei der sechs Lastwagen, drei Kleintransporter und vier PKW in Flammen aufgingen. Schünemann betonte, es sei nur ein Zufall, das dabei niemand verletzt wurde. Das Bekennerschreiben war in der ehemaligen FDJ-Postille Junge Welt mit dem Hinweis „Kleines Zeichen gegen Kriegspolitik“ abgedruckt worden.

Darin riefen die Täter zu weiteren Anschlägen gegen die Streitkräfte auf. Erst vor kurzem hatte die Linksfraktion im Bundestag die Bundesregierung nach allen öffentlichen Auftritten der Bundeswehr gefragt. Die detaillierte Antwort mit Daten, Uhrzeiten und Orten wurde dann umgehend auf linksextremen Internetseiten verbreitet. (ho) 

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