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Buchvorstellung in BdK: Deswegen feiern woke Professoren Islamisten-Krawalle gegen Israel

Buchvorstellung in BdK: Deswegen feiern woke Professoren Islamisten-Krawalle gegen Israel

Buchvorstellung in BdK: Deswegen feiern woke Professoren Islamisten-Krawalle gegen Israel

Die Autorin Franziska Sittig stellt ihr Buch in der Bibliothek des Konservatismus vor: Woke Professoren werden bei Hausbesetzungen nostalgisch. Seit dem Angriff der Terrormiliz Hamas am 7. Oktober 2023 auf ein israelisches Musikfestival gehen im gesamten Westen Islamisten und Linke auf die Straße. Foto: BdK
Die Autorin Franziska Sittig stellt ihr Buch in der Bibliothek des Konservatismus vor: Woke Professoren werden bei Hausbesetzungen nostalgisch. Seit dem Angriff der Terrormiliz Hamas am 7. Oktober 2023 auf ein israelisches Musikfestival gehen im gesamten Westen Islamisten und Linke auf die Straße. Foto: BdK
Die Autorin Franziska Sittig stellt ihr Buch in der Bibliothek des Konservatismus vor: Woke Professoren werden bei Hausbesetzungen nostalgisch. Foto: BdK
Buchvorstellung in BdK
 

Deswegen feiern woke Professoren Islamisten-Krawalle gegen Israel

Radikale Linke und Islamisten übernehmen die westlichen Campusse. Dabei verbreiten sie Hass gegen Israel und wünschen Juden, dass Allah sie verbrennen lässt. In der Bibliothek des Konservatismus deckt Franziska Sittig das dahinterstehende Netzwerk auf.
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Seit dem Angriff der Terrormiliz Hamas am 7. Oktober 2023 auf ein israelisches Musikfestival gehen im gesamten Westen Islamisten und Linke auf die Straße. Sie demonstrieren teilweise friedlich gegen Israels Raketenattacken auf Palästina, teilweise aber auch gewalttätig.

Auch auf den Campussen finden derartige Krawalle statt. Die Studenten kleben Plakate an die Wand mit Beleidigungen wie etwa „Ich hoffe, ihr träumt alle süß davon, wie ihr Zionisten umbringt“ oder „Möge Allah ihnen nicht helfen und sie im Höllenfeuer brennen lassen – lasst die Juden leise verbrennen“.

Franziska Sittig, Gewinnerin des „Young Talent Award 2016“ der Zeit und Autorin für Medien der Axel-Springer-Gruppe, studierte an der Columbia University in New York City Internationale Beziehungen/Europäische Politik. Während ihres Aufenthaltes in den USA bekam sie die Ausschreitungen direkt mit. Die 24jährige präsentierte am Mittwoch in der Bibliothek des Konservatismus ihre Recherchen und mehrere Bilder der Islamisten in Amerika, bei denen die Zuhörer nur die Köpfe schütteln konnten.

Taylor-Swift-Konzert löste Mitteilungsbedürfnis aus

Als „weltweit größter“ Swiftie, also Fan der amerikanischen Pop-Sängerin Taylor Swift, bemerkte auch sie vor zwei Jahren, dass der Islamismus ihr näher ist als gedacht. Im Sommer 2024 wurde ein Konzert der Sängerin in Wien, für das Sittig Karten hatte, wegen eines 18jährigen Islamisten abgesagt. „Und mit dieser Taylor-Swift-versus-Dschihadisten-Szene wurde mir klar, dass es mich zu 100 Prozent auch persönlich betrifft und dass es schon längst Eingang in unsere Gesellschaften gefunden hat.“

Zuvor traute sich die 24jährige nicht, über die Gefahr, die vom Islamismus ausgeht, zu schreiben. Doch nachdem sie realisiert hatte, wie nah die Bedrohung bereits an sie herangerückt ist, rief sie ihren Co-Autor Noam Petri an. Gemeinsam schrieben sie das Buch „Die intellektuelle Selbstzerstörung“, in dem sie der Übernahme der Universitäten durch radikale Ideologien nachgehen.

Franziska Sittig und Noam Petri: Die intellektuelle Selbstzerstörung. Wie der Westen seine eigene Zukunft verspielt. Ibidem-Verlag, Hannover 2025, broschiert, 328 Seiten, 29,90 Euro, Jetzt beim JF-Buchdienst bestellen
Franziska Sittig und Noam Petri: Die intellektuelle Selbstzerstörung. Wie der Westen seine eigene Zukunft verspielt. Ibidem-Verlag, Hannover 2025, broschiert, 328 Seiten, 29,90 Euro, Jetzt beim JF-Buchdienst bestellen

Besetzung der Hamilton Hall durch Islamisten

In den USA besetzten etwa die radikalen Moslems und deren linke Unterstützer am 30. April 2024 die Hamilton Hall der Columbia University. „Sie sind eingedrungen, sie haben mit Schlagstöcken und Hämmern und so weiter sich Zugang verschafft.“ Weil in dem Gebäude noch Putzkräfte arbeiteten, nahmen die Terroristen sie als Geiseln. „Einige von ihnen haben dann auch später ihren Job gekündigt, weil sie einfach so ein großes Trauma hatten“, schildert Sittig.

Das New York Police Department musste „in einer Nacht-und-Nebel-Aktion jeden einzelnen dieser Demonstranten herausholen“ und die Geiseln befreien, „was natürlich ein riesiger Aufwand von Ressourcen und Geld war“.

In dem Gebäude fanden die Polizisten anschließend „sehr erschreckende Dinge“, darunter kleinere Waffen oder Messer. Aber auch Anleitungen dazu, wie gewaltsamer Widerstand am besten geplant wird, und Terrormaterial. „Also Biografien von Terroristen und Hinweise, wie man am besten einen Aufstand ähnlich dem am 7. Oktober plant.“

Nicht die erste Besetzung der Hamilton Hall

Das Gebäude ist nicht unbekannt. „Lustigerweise war die Hamilton Hall genau dasselbe Gebäude, das während der 1968er-Proteste auch schon von Studenten besetzt wurde.“ Unter anderem dadurch lasse sich die Sympathie der „woken“ Professoren erklären, die sie für die radikale Besetzung hatten. Ihnen gefiel die Aktion, „weil sie da so ein nostalgisches Revival gesehen haben in diesem Versuch, das Gebäude zu beschlagnahmen“.

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Viele von ihnen „waren klassische Alt-68er“ und „damals am Protest bei der Columbia University 1968 selber als Studenten dabei“. Zusätzlich stammt ein „sehr großer Teil aus dem arabischen Raum, die schon immer gewissen Theorien angehangen haben“, so die Publizistin.

Der bekannteste von ihnen sei der Nahost-Professor Joseph Massad. Er habe „schon 2004 gesagt, in seiner Funktion als Professor, dass Israel genauso ein Apartheidstaat sei wie Südafrika und dass jeder einzelne Israeli ein blutrünstiger Kolonisator sei“.

Unterstützung aus dem Ausland

Gleichzeitig erhielten die Studenten Unterstützung aus dem Ausland. So rief etwa der Oberste Führer der Islamischen Republik Iran, Ajatollah Ali Chamenei, die amerikanischen Studenten in einem Beitrag auf X dazu auf, sich mit dem Koran auseinanderzusetzen. Zudem bekräftigte er sie in ihren Ausschreitungen. „Liebe Studenten an den Universitäten der Vereinigten Staaten von Amerika, ihr steht auf der richtigen Seite der Geschichte.“


Doch nicht nur in Worten gab es Unterstützung. „Knapp 60 Milliarden Dollar haben die US-Universitäten seit Beginn der Mitteilungspflicht im Jahr 1986 erhalten“, berichtet die Autorin. Rund die Hälfte stamme aus China, Katar, Saudi-Arabien, Russland, Venezuela und eben dem Iran. „Untersuchungen haben ergeben, dass je höher die ausländische Finanzierung einer US-Universität ist, desto höher auch antidemokratische Haltungen sind, desto höher antisemitische Aktivitäten sind, desto höher die Verengung der Redefreiheit ist.“

Die Autorin Franziska Sittig stellt ihr Buch in der Bibliothek des Konservatismus vor: Woke Professoren werden bei Hausbesetzungen nostalgisch. Foto: BdK
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