Joachim Kuhs
Ceuta
Migranten warten an der spanisch-marokkanischen Grenze bei Ceuta Foto: picture alliance / REUTERS | Jon Nazca

JF-TV Interview mit Hinrich Rohbohm
 

An der Grenze: Die Lage auf den Migrationsrouten nach Europa

Es ist Sommer in Deutschland. Die Corona-Krise fällt offenbar auch in diesem Jahr in ein Sommerloch, dafür droht eine andere Krise, die uns schon viel länger beschäftigt, mit dem schönen Wetter und der ruhigen See wieder Fahrt aufzunehmen: die Asylzuwanderung. In den vergangenen Monaten kamen viele Migranten auf den kanarischen Inseln an, im Mai stürmten 8.000 Einwanderer die spanische Exklave Ceuta und auch in Süditalien steigen die Zahlen wieder deutlich an.

Einzig auf den griechischen Inseln in der Ägäis ist es noch vergleichsweise ruhig. Doch ist das von Dauer, oder nur die Ruhe vorm nächsten Sturm?

Fakt ist: Dort wie andernorts ist Europa abhängig von den Launen der Regierenden jenseits der EU-Außengrenze. Ob Erdogans Türkei oder Länder wie Marokko und Tunesien – nur mit einem effektiven eigenen Grenzschutz wären die Europäer nicht mehr erpressbar. Ein Gespräch über die aktuelle Lage an den EU-Außengrenzen mit JF-Reporter Hinrich Rohbohm.

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