Markus Krall Freiheit oder Untergang

 

Oberhausen-OP

Von klein auf kennen wir diese Sprüche über Sozis: Die verstehen nichts von der Wirtschaft. Wir haben das immer für CDU-Propaganda gehalten, ziemlich billige zumal. Nach sieben Jahren Schulden-Schröder, Etatloch-Eichel und Konjunkturschwäche-Clement haben wir jedoch Gewißheit. Vor allem, wenn zwei Dinge zusammenkommen: Sozialdemokraten und charakterlose Subventionsbetrüger. So geschehen in NRW. Die SPD – von Rau bis Steinbrück – wollte das Kohlerevier zum Medienstandort umwandeln. Beispiel: High Definition Oberhausen (HDO). Dieses aus Steuermillionen finanzierte Trickfilmstudio (Der Spiegel: „Alptraumfabrik“) sollte zum Hoffnungsträger für die Region werden. Doch israelische „Investoren“ – typische „Heuschrecken“ – haben die Subventionsmillionen schneller abgepumpt, als Clement und Co. sie oben reinstopfen konnten. Deswegen ging das Prestigeobjekt der NRW-Landesregierung 2003 in Konkurs. Aus der Fabrik soll jetzt ein Medizinzentrum werden. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Subventionsbetrug. Das erinnert an eine andere These: Die Sozis können nicht mit Geld umgehen.

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