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Beate Meinl-Reisinger: Nehmen Sie doch Ihren Hut, Frau Außenminister

Beate Meinl-Reisinger: Nehmen Sie doch Ihren Hut, Frau Außenminister

Beate Meinl-Reisinger: Nehmen Sie doch Ihren Hut, Frau Außenminister

Bekam eine hohe Auszeichnung aus Kiew: Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger. Foto: picture alliance / abaca | Lyashonok Nina/Ukrinform/ABACA
Bekam eine hohe Auszeichnung aus Kiew: Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger. Foto: picture alliance / abaca | Lyashonok Nina/Ukrinform/ABACA
Bekam eine hohe Auszeichnung aus Kiew: Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger. Foto: picture alliance / abaca | Lyashonok Nina/Ukrinform/ABACA
Beate Meinl-Reisinger
 

Nehmen Sie doch Ihren Hut, Frau Außenminister

Beate Meinl-Reisinger erhält einen Orden aus Kiew – und erklärt den Österreichern im Gegenzug, warum sie weiter zahlen müssen. Wer Migration bekämpfen wolle, müsse „Fluchtursachen“ bekämpfen, sagt die Ministerin. Gemeint ist: Schutzgeld. Ein Kommentar.
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Beate Meinl-Reisinger, Österreichs Antwort auf Annalena Baerbock, hat von Wolodymyr Selenskyj den Verdienstorden II. Klasse verliehen bekommen. Österreichs Außenministerin bedankte sich bei ihrem heimlichen Dienstherrn für diese Geste mit einer Breitseite gegen FPÖ-Generaldirektor Michael Schnedlitz. Die Blauen hatten zuvor den sofortigen Stopp sämtlicher Ukraine-Hilfen aus der Alpenrepublik gefordert.

Auf X schrieb Meinl-Reisinger daraufhin von „Verrohung“. Natürlich werde Österreich weiter helfen, wenn in der Ukraine Menschen ohne Strom und ohne Heizung frieren würden. „Menschen, die in solchen Bedingungen leben müssen“, so analysierte Österreichs Chefdiplomatin weiter, „werden sich auf den Weg machen. Wenn man Migration wirklich effektiv bekämpfen will, dann muß man auch Fluchtursachen bekämpfen.“

Was die Neos-Ministerin damit fordert, ist nichts anderes als Schutzgeld. Österreicher sollen also Steuergeld überweisen, damit sie nicht weiter von Fremden überrannt werden? Nein, Frau Minister! So nicht!

Sie sind die wahre Fluchtursache, Frau Außenminister

Die Fluchtursache, die österreichische Politiker zu bekämpfen haben, ist die junger einheimischer Familien, die mit ihren Kindern in teure Privatschulen flüchten müssen. Die das bißchen vom hart verdienten Geld, das in Österreichs Steuerhölle überhaupt bleibt, also dafür ausgeben müssen, daß ihr Kind nicht als einziges nicht arabisch sprechendes in der bunten Klasse sitzen muß.

Die Fluchtursache, die Österreichs Politiker zu bekämpfen haben, ist die kranker Einheimischer, die sich teure Behandlungen oder Operationen selbst bezahlen müssen, weil das Gesundheitssystem durch unkontrollierte Masseneinwanderung weit über dem Limit ist. Weil erst der halbe Hindukusch versorgt wird, bevor Mödling an der Reihe ist.

Die Fluchtursache, die österreichische Politiker zu bekämpfen haben, ist die aufgrund völlig fehlgeleiteter Standortpolitik ausgelöste Flucht junger Unternehmer, die sich lieber woanders selbständig machen. Nein, Frau Minister! So nicht! Solange in Österreich auch nur ein einziges Kleinkind, ein einziger Rentner frieren muß, hat das gefälligst Ihr einziges Problem zu sein. Stecken Sie sich Ihren Selenskyj-Orden an den Hut und nehmen Sie mit Ihrer Neun-Prozent-Partei denselben.

Für diese Art der Verrohung gegenüber der heimischen Bevölkerung können Sie sich spätestens bei der nächsten Wahl eine eigene Medaille von den Bürgern abholen. Die können Sie sich dann aber woanders hinstecken.

Bekam eine hohe Auszeichnung aus Kiew: Österreichs Außenministerin Beate Meinl-Reisinger. Foto: picture alliance / abaca | Lyashonok Nina/Ukrinform/ABACA
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