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Drogenpolitik: Wieso die Cannabis-Legalisierung aus konservativer Sicht sinnvoll sein kann

Drogenpolitik: Wieso die Cannabis-Legalisierung aus konservativer Sicht sinnvoll sein kann

Drogenpolitik: Wieso die Cannabis-Legalisierung aus konservativer Sicht sinnvoll sein kann

Symbolbild für konservative Argumente für eine Cannabis-Legalisierung: Der konservative Schriftsteller Ernst Jünger arbeitet an seinem Schreibtisch – vor ihm stehen Cannabis-Cocktails (Bildmontage)
Symbolbild für konservative Argumente für eine Cannabis-Legalisierung: Der konservative Schriftsteller Ernst Jünger arbeitet an seinem Schreibtisch – vor ihm stehen Cannabis-Cocktails (Bildmontage)
Der konservative Schriftsteller Ernst Jünger arbeitet an seinem Schreibtisch – vor ihm stehen Cannabis-Cocktails (Bildmontage). Foto: IMAGO / United Archives Sven Simon Archive / IMAGO / Cavan Images / Montage: JF
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Wieso die Cannabis-Legalisierung aus konservativer Sicht sinnvoll sein kann

Es gibt viele Argumente gegen ein Cannabis-Verbot: Es hält weder Konsum noch Schwarzmarkt auf, dem Staat entgehen Steuern und Alkohol ist eben auch legal. Vor allem aber gehört es zum Habitus eines bestimmten Menschentyps. Und zwar eines, den wir brauchen.

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Der konservative Schriftsteller Ernst Jünger arbeitet an seinem Schreibtisch – vor ihm stehen Cannabis-Cocktails (Bildmontage). Foto: IMAGO / United Archives Sven Simon Archive / IMAGO / Cavan Images / Montage: JF
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