Einbruchskriminalität explodiert Foto: picture alliance/Westend61
Kommentar zur Ausländerkriminalität

Arrogante Vertuscher

Er hat „Ausländer“ gesagt. Joachim Lenders, Chef der Hamburger Polizeigewerkschaft, hat doch tatsächlich bei Plasberg mal ausgesprochen, was jeder Großstadt-Wohnungsbesitzer sowieso weiß: „Ausländische Einbrecher-Banden fallen wie Heuschrecken über Deutschland herein.“ Egbert Bülles, Kölner Ex-Oberstaatsanwalt und Autor von „Deutschland, Verbrecherland“, weiß aus seiner Erfahrung auch noch, daß besonders viele Kriminelle osteuropäischer Herkunft sind.

Und die üblichen Verdächtigen aus Parteien (Irene Mihalic, innenpolitische Sprecherin der Grünen), Regierungen (Reinhold Gall, SPD, Innenminister von Baden-Württemberg) und Lügenmedien (Fritz Pleitgen, pensionierter WDR-Intendant und ARD-Vorsitzender) spucken Gift und Galle über solche Meinungsverbrechen.

Bleierne Konsenssoße

Die verlogene Arroganz, die aus der gespielten Empörung spricht, ist allgegenwärtig. Lichte Momente wie die gezielten Tabubrüche der beiden Gäste in der besagten „Hart aber fair“-Sendung sind die Ausnahme. Sonst liegt über der Kriminalitätsberichterstattung in allen Medien die bleierne Konsenssoße einer freiwilligen Selbstgleichschaltung, die jeden totalitären Zensor neidisch machen müßte. Wenn denn im Polizeibericht überhaupt ein Hinweis auf die Herkunft des Täters stand, wird der spätestens bei der redaktionellen Bearbeitung der Meldung weggelassen.

Der Zeitungsleser und Fernsehgucker lernt wieder, was seine Eltern und Großeltern in den beiden totalitären Diktaturen auf deutschem Boden schon kannten: Zwischen den Zeilen lesen. „Männer“ und „deutsche Staatsbürger“ haben eine junge Frau in Tübingen brutal vergewaltigt? Schon klar, im Polizeibericht stand noch was von „Südländern“.

Die „Jugendlichen“, die immer wieder mal einen arglosen Passanten ausrauben und halb oder auch ganz totschlagen, sind mit ziemlicher Sicherheit Jungorientalen. Und wer bei „Großfamilien“, die ganze Städte terrorisieren und sich abwechselnd untereinander oder mit den Behörden regelrechte Schlachten liefern, auf libanesische Mhallamiye-Kurden oder Zigeuner tippt, hat seinen Einsatz wahrscheinlich nicht verloren.

„Soziale“ Ursachen sind nicht vom Himmel gefallen

Aber Kriminalität hat doch vor allem soziale Ursachen, behaupten die Vertuscher und Schönredner, und die Herkunft spielt dabei keine Rolle. Doch, tut sie. Wenn junge Männer türkischer oder arabischer Herkunft lieber „messern“, statt wie ihre deutschen Altersgenossen erst mal über alles zu reden, hat das durchaus mit ethnisch-kulturellen Prägungen zu tun.

Und die „sozialen“ Ursachen sind nicht vom Himmel gefallen und auch nicht von bösen deutschen „Rassisten“ verschuldet, sondern das Ergebnis unverdauter Einwanderung und fehlender Bereitschaft und Fähigkeit gewisser Immigranten, sich in die vorhandene Rechts- und Gesellschaftsordnung einzufügen.

Die vielzitierte Manipulationsregel im Kodex des Deutschen Presserats, die Herkunft von Straftätern solle nur genannt werden, wenn sie mit der Tat selbst im Zusammenhang stehe, wird gemeingefährlich, wenn solche offensichtlichen Zusammenhänge geleugnet werden.

Mediale Komplizen

Wer über Straftaten nur aus der gestanzten und inhaltsleeren Schablonensprache politisch korrekt gesäuberter Berichterstattung erfährt, wird vorsätzlich in die Irre geführt. Wer nur von „Männern“, „Jugendlichen“, „deutschen Staatsbürgern“ hört, die bestimmte Verbrechen begehen, weiß nicht, vor wem er sich in acht zu nehmen hat.

Das ist beabsichtigt, das hat Methode. Die Mißstände zu benennen, führt nämlich logisch zur Frage, wer diese zugelassen hat. Politiker haben entschieden, ungesteuerte Einwanderung und kriminalitätsträchtige Parallelgesellschaften zu ermöglichen und Freizügigkeit für alle, auch für reisende Kriminelle zu schaffen, und ihre medialen Komplizen haben eifrig dazu gejubelt.

Von der eigenen Schreibtischtäterschaft ablenken

Die frisierten Statistiken, die Masseneinbürgerungen, die aus Einwanderern ohne Achtung für die vorgefundene Kultur und Rechtsordnung „deutsche Staatsbürger“ machen, die Orwell-Sprache, die das bloße Aussprechen des Offenkundigen unmöglich machen soll, verfolgen daher vor allem einen Zweck: Von der eigenen Schreibtischtäterschaft abzulenken und den Leidtragenden auch noch den Schwarzen Peter zuzustecken.

Wer sich bedroht fühlt, hat „Willkommenskultur“-Defizite und „rassistische Ressentiments“, und wer den Zeiten nachtrauert, als er auf dem Dorf noch die Haustür offenlassen konnte, soll sich nicht so anstellen – selber schuld, wer Haus und Hof nicht zur Festung ausbaut. Die Polizei kann da leider auch nicht helfen. Also Klappe halten und weiter an die Lüge von der multikulturellen Bereicherung glauben. So einfach ist die Welt der Pleitgens.

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