Wie die Partei die neue Haushaltskrise beurteilt, wieso sie die Bundesregierung derzeit nicht verklagen kann und wo sie sparen würde, wenn sie könnte – AfD-Haushaltsexperte Peter Boehringer steht der JF Rede und Antwort.
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Bei den „Entwicklungshilfen“ ins Ausland könnte man auch gut sparen.
Herr Boehringer ist einer der Besten im Bundestag.
weniger Geld für Flüchtlinge? Richtig: Kein Geld für „Flüchtlinge“!!
Die fanatischen Deutschen müssen erst wieder einmal mit ihren sozialistischen Führern in den Untergang marschieren. Wartet mal ab, wer von den jetzigen hohen Politikern der Altparteien nach dem Untergang die AfD’ler im Keller versteckt hatten!
Selbst wenn man der AfD noch manche mögliche Einsparung zutraut , sind die alle „Peanuts“ gegen die schätzungsweise 600 Miliarden Euroi, die wir strikt Liberalen sofort und sozial an Ausgaben und Steuersubventionen aus den öffentlichen Haushalten strichen…
Interessant … 600 Mrd. Euro, aber trotzdem weiterhin sozial
…und wie erfährt das der gut informierte ARD/ZDF-Zuschauer ? Als erstes müsste alles im Zusammenhang mit Ausländern, ihre Ansiedlungen, ihre Kosten, ihre Taten, ihr Nutzen und ihr Willkommen geklärt sein. Einfaches befolgen des geltenden Rechts würde dem Staatssäckle schon Milliarden einspielen.
Abgesehen davon würde die AFD vor einem Hochgebirge an Aufgaben stehen: Gesundheit, Energie, Infrastruktur, Transport, Steuern, Bildung und Rente, aus deren Kassen ja immer wieder Geld entnommen wurde und deren Auszahlungshöhe im EU-Vergleich mit „lächerlich“ wohlwollend umschrieben ist. Zwei ganz wichtige Punkte fehlen aber noch: Die eingesetzten Feinde unseres Landes in den Ämtern und Behörden und die Befreiung der Medien. Letzteres halte ich für das aller, allerwichtigste, ohne freie Kommunikation geht garnichts.
Jeder bedient halt so seine Klientel, stimmt’s Herr Boehringer? So wie die Grünen ihre Wählerschaft, also die Fahrrad-Bourgeoisie der urbanen Altbauviertel mit ihrer milliardenteuren „Klimapolitik“ bedienen, fixieren Sie sich bei der Ausgabenkritik auf die Militärhilfe für die Ukraine, um ostdeutsche AfD-Wähler, die sich als Pseudeorussen phantasieren, weil sie vom Verlauf der Wiedervereinigung als Anschluß an das grünlinke Westdeutschland enttäuscht sind, bei der Stange zu halten. Reicht dafür nicht Chrupalla mit seinen würdelosen Pilgerfahrten nach Stalingrad? Aktuell fließen 8 Milliarden an Militärhilfe an die Ukraine, das sind Peanuts im Vergleich zu anderen Potentialen, die sich heben ließen, ABER: Sie gingen leider gegen AfD-Wähler. Wir pumpen 100 Milliarden Steuergeld in die Rentenkassen, und warum? Weil die Staatsrente seit 60 Jahren keine Altersversorgung, sondern bloß eine nichtfinanzierbare Einladung zur Kinderlosigkeit ist. Warum halten Sie daran fest? Warum sind Sie zu feige, Kinderlosen ins Gesicht zu sagen, daß man aus Blei so wenig Gold machen kann wie man ohne Kinder keine Rente finanzieren kann? Daß der Generationenvertrag einzuhalten wäre?
„Weil die Staatsrente seit 60 Jahren keine Altersversorgung, sondern bloß eine nichtfinanzierbare Einladung zur Kinderlosigkeit ist“
Das ist genau die Schwäche des Konzepts der Umlage-finanzierten Rente.
Ihre Funktionsfähigkeit basiert auf dem Adenauer-Diktum „Kinder kriegen die Leute immer“.
Zu Adenauers Lebzeiten war das auch so. Es blieb aber nicht so. Die Pille wurde erfunden. Eine gute Sache, aaaber, die Politik hat nicht erkannt, daß die Umlage-finanzierte Rente fortan nicht mehr funktionieren würde. Man hat einfach gewissermaßen „ein Pflaster draufgeklebt“, nämlich den Steuerzahler herangezogen.
Auch, daß die Deutschen aussterben, liegt daran, daß der Sozialstaat auch die ungewollt-Kinderlosen vor Armut bewahren will, aber de facto nicht nur diese sondern auch die „schlauen“ Kinderlosen den bewußt Kinder-habenden „ans Bein bindet“. Da lebt der „Kinder kriegen die Leute immer“-Geist noch fort.
Wie die AFD zu dieser Problematik steht, ist mir bisher nicht so recht klar.
Deutschland sollte eine konstante Bevölkerung haben. Derzeit haben wir immer weniger Deutsche, bei immer mehr Bevölkerung.
Die AFD muß beide Faktoren des Problems im Auge haben.
Teil 2: Wenn Sie aufhören, Kinderlosen Renten über der Höhe des Bürgergeldes zu zahlen, bekämen sie rund 50 Milliarden im Haushalt frei, und 100 in der Zukunft! Natürlich müßten Sie sich dann trauen, sich mit einer mächtigen Klientel unter den Boomern anzulegen, deren Lebenskonzept Kinderlosigkeit war, ein Konzept für eine echte Geburtenpolitik vorlegen – das ist mühsamer und anstrengender als „Friede sei mit Euch, am besten mit Putin“ zu rufen. Dazu Stop aller Sozialtransfers an Ausländer (einschließlich der aus der EU, sprich vom Balkan), macht nochmal 50 Milliarden und mehr. Dann brauchen Sie keine Pazifismus-Huberei und Deutschland könnte sich auch Streitkräfte leisten, mit denen es außenpolitisch endlich Beinfreiheit bekäme, seine nationalen Interessen (zu denen eine Restituierung des russischen Imperialismus definitiv nicht gehört) zu vertreten, anstatt sich immer feige hinter den USA oder „Europa“ verstecken zu müssen. Es werfe nur der den ersten Stein, der frei ist von Schuld!
Und was ist mit den Soziallistungen? Würde ein Finanzminster Böhringer weiterhin Kindergeld ins Ausland, Kindergrundsicherung und Bürgergeld an Ausländer zahlen?
Ich denke hier insbesondere an Ukraine-Flüchtlinge, die hier mit dicken Autos rumfahren
(in Frankfurt stehen viele in den Strassen rum) und nicht arbeiten (im Gegensatz zu anderen Ländern wir z. B. NL)?
Richtig! Bürgergeld für Migranten und „Flüchtlinge “ stoppen. Der Flixbus von Berlin nach Kiev ist voll jeden Tag mit Ukrainer „flüchtigen“, die ihre Kohle Berlin abholen und ein gutes leben sich machen.
Sparen ist angesagt:
Weniger Anzahl, weniger Geld für die Flüchtlinge
Keine Waffensysteme für die Ukraine
Keine Wiederaufbauzahlungen Ukraine + Gaza
Keine Unterstützung der Israeli, der Juden in D
Straffällige Flüchtlinge (Illegale) raus aus D
Verbesserung Weltklima verschieben, erst mit Fachleuten lernen!
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