Interview: Afrika: „Um Europa mit Migration unter Druck zu setzen“
Interview: Afrika: „Um Europa mit Migration unter Druck zu setzen“
Interview: Afrika: „Um Europa mit Migration unter Druck zu setzen“
Afrikanisch-chinesischer Handschlag (Edgar Lungu, Xi Jinping): „Früher oder später wird China in Afrika die gleiche Erfahrung machen müssen wie wir“, Quelle: picture alliance/dpa, Nicolas Asfouri
Interview
Afrika: „Um Europa mit Migration unter Druck zu setzen“
Ein neuer „Wettlauf um Afrika“ hat begonnen. Ist China dabei, den Westen aus dem Rennen zu schlagen? Der ehemalige Botschafter und Afrika-Kenner Guido Herz warnt, eine ganz andere Macht dabei zu übersehen – und die wahre Gefahr, die Europa auf dem Schwarzen Kontinent droht.
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Entwicklungshilfe – seit Jahrzehnten läuft der falsche Film, aktuell wird er mit dem Aufkleber „feministisch“ nochmal ausgerollt – ich kann ihn nicht mehr sehen! Inhatlich hat und wird sich nichts ändern, auch wenn der Filz in Berlin sich grün angemalt hat.
Demnächst in ihrem Kino: Warum afrikanische Worlords und Völkerschlächter Mittel aus dem „Klimafond“ erhalten müssen.
Es gibt sie noch, vereinzelt, in Schland: Menschen mit Hirn!
Aber die kommen weder in die Mainstream-Medien, noch in die Politik.
Denn dort kann man nur reüssieren, wenn man genau das Gegenteil von dem sagt und tut, was eigentlich doch jeder Blinde mit dem Krückstock sehen kann: „Die von der Politik vielbeschworene ‘Bekämpfung der Fluchtursachen’ war schon immer eine Chimäre“.
Vergesst nicht, Leute, dass es der der Entwicklungshilfeminister Gerd Müller von der GSU (GrüneSöderUnion) war, der ganz besonders viel Geld gen Süden geschickt hat!
Und hier in Bayern liegt die Deppen-Union schon wieder bei 38%: Unfassbar, die Dummheit des deutschen Stimmviehs!
Inhaltlich sehr Interessantes Interview.
Wenn ich den Inhalt richtig reflektiere, wird in Afrika alles falsch gemacht. Würden die afrikanischen Staaten die Chance bekommen selbstständig einen Wohlstand aufzubauen würden sich viele heutige Probleme in Luft auflösen. Ein höherer Wohlstand führt automatisch zu weniger Geburten. Die Perspektive vor Ort wäre eine andere und die Bildung wäre höher, weil Fachkräfte vor Ort nötig sind.
Der Drang, nach Europa zu kommen, wäre weg.
„Entwicklungshilfe ist das Geld, welches die armen Leute in reichen Ländern an die reichen Leute in armen Ländern zahlen.“ – sagte mal der frühere niederländische Ressortminister Joseph Luns. Zumindest oftmals ist es so. Mag auch Fälle geben, in denen – wie oben angeführt – die Mittel die kleinen Leute erreichen, so wie es sein sollte. Doch damit erreicht man noch lange keine stabilen Verhältnisse, unter denen eine am tatsächlichen Gemeinwohl orientierte Politik gedeihen kann. Große Teile des Kontinents werden von Sonnenkönigen, Kleptokraten, Leuteschindern und Warlords drangsaliert. Aber betrachten wir die Verhältnisse in unserem eigenen Land. Müssen wir uns da wundern, dass die da oben keine echte Hilfe zur Selbsthilfe für die Afrikaner auf die Reihe kriegen?
Eine klare Ansage von einem, der auf Basis eigener Erfahrungen wertet und redet. Allein die feministischen Plumpskloprojekte unserer „begabten“ Außenministerin, die angeblich „mehr vom Völkerrecht“ kommt, bezeugen ihre dümmlich-naive Denkweise und ihre Unfähigkeit zur Setzung von Prioritäten und verlieren sich im Detail.
Dass die spendable Entwicklungshilfe generell falsch strukturiert ist und zu Fehlallokationen führt, haben schon andere vor mehr als 25 Jahren aus jahrelanger Vorort-Arbeit beschrieben, u.a. Werner Keweloh in seinem Buch „Dauertropf Entwicklungshilfe“ (1995), dessen Auflage nach einiger Zeit des Bekanntwerdens plötzlich komplett aufgekauft wurde und verschwand. Bestimmte Kreise empfanden sich in ihrer profitablen Branche mit den diskreten Geschäften durch die Nennung von Fakten gestört (Aussage Werner K. mir gegenüber 2014). Daran hat sich bis heute nichts geändert, nur sind die finanziellen Profiteure heute Schlepperorganisationen und unsere heimische Asylindustrie samt Kirchen. Aber der zunehmende Migrationsdruck mit den importierten Problemen wird früher oder später das Fass zum überlaufen bringen, und das ist gut so.
Aus solchem Holz wie Guido Herz sind die Entscheider der Zukunft geschnitzt. Kräftige, komplett unsentimentale Sprache, keine Spur von Sensibilität am falschen Ort, aber zupackend und erfrischend, wo es unseren Interessen entspricht.
sind die Entscheider der Zukunft geschnitzt …
Hoffentlich.
die Entscheider der Zukunft werden momentan leider in den Unisextoiletten des rot-grünen Ideolgiewahns gebastelt und in ziemlich verkommenen Bildungseinrichtungen auf dummes Geplapper eingestellt. Aber es wäre natürlich schön, wenn es mehr Menschen wie Dr. Herz geben würde, wobei ich mich frage, wenn so viel Sachkenntnis und Vernunft vorhanden ist, warum wird sie nicht genutzt???? Hat die CDU bei seinen Beratungen nicht zugehört?
Es findet eine Negativauslese statt, die die Kenner und Könner ausbremst und stattdessen Nichtskönner und Kenntnislose an die Schaltstellen bringt. Damit werden die eigentlichen Drahtzieher und Hintermänner umso besser fuhrwerken können, siehe Biden & Baerbock. Aber nichts ist unendlich und ewig. „Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch“ (Hölderlin).
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Afrikanisch-chinesischer Handschlag (Edgar Lungu, Xi Jinping): „Früher oder später wird China in Afrika die gleiche Erfahrung machen müssen wie wir“, Quelle: picture alliance/dpa, Nicolas Asfouri
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