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Staatsversagen im Großen und Kleinen: Ceuta und die gewollte Verantwortungslosigkeit

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Tausende Migranten marschieren durch die spanische Exklave Ceuta: Gehindert wurden sie kaum. Foto: picture alliance / abaca | Europa Press/ABACA
Tausende Migranten marschieren durch die spanische Exklave Ceuta: Gehindert wurden sie kaum. Foto: picture alliance / abaca | Europa Press/ABACA
Tausende Migranten marschieren durch die spanische Exklave Ceuta: Gehindert wurden sie kaum. Foto: picture alliance / abaca | Europa Press/ABACA
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Ceuta und die gewollte Verantwortungslosigkeit

An einem einzigen Tag stürmen zehntausende Illegale die EU-Außengrenze – und weder Madrid noch Brüssel wollen durchgreifen. Ceuta zeigt, was Europas Politik im Namen der Menschenrechte all zu gerne in Kauf nimmt. Ein Kommentar.

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Tausende Migranten marschieren durch die spanische Exklave Ceuta: Gehindert wurden sie kaum. Foto: picture alliance / abaca | Europa Press/ABACA
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