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Anja Arndt, AfD

Linksextremismus: Manchester: Migranten schlagen konservativen Youtuber „Young Bob“ krankenhausreif

Linksextremismus: Manchester: Migranten schlagen konservativen Youtuber „Young Bob“ krankenhausreif

Linksextremismus: Manchester: Migranten schlagen konservativen Youtuber „Young Bob“ krankenhausreif

Migranten schlagen in Manchester mit Holzlatten auf den konservativen Influencer Young Bob ein
Migranten schlagen in Manchester mit Holzlatten auf den konservativen Influencer Young Bob ein
Szenen des Angriffs von Manchester. Foto: Screenshot (X)
Linksextremismus
 

Manchester: Migranten schlagen konservativen Youtuber „Young Bob“ krankenhausreif

In Großbritannien will ein konservativer Influencer mit Andersdenkenden diskutieren – und wird auf offener Straße brutal zusammengeschlagen. Linke bejubeln die Tat. Der Influencer will Konsequenzen aus dem Angriff ziehen.
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MANCHESTER. Der konservative britische Influencer Thomas Moffitt, bekannt unter dem Pseudonym Young Bob, ist am Montag während einer Debatte in Manchester angegriffen und beraubt worden. Videos vom Geschehen zeigen, wie mehrere Personen, viele davon offenbar Migranten, mit Holzlatten auf den Mann einschlagen, selbst als dieser bereits am Boden liegt.

Moffitt organisiert seit 2025 öffentliche Debatten, ähnlich wie der im vergangenen September erschossene US-Amerikaner Charlie Kirk (JF berichtete). Einen solchen Debattenstand habe er auch in Manchester aufgestellt, als ihn eine Gruppe Migranten plötzlich von hinten attackiert habe, berichtete Moffitt auf X. „Sie haben mich zu Boden gerissen und mich getreten und geschlagen. Ich bin zwischendurch ohnmächtig geworden und kann mich nicht mehr an alles erinnern, was passiert ist.“ Auch ein Teil seiner Ausrüstung sei ihm geraubt worden.

Der Influencer musste kurzzeitig in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Auf einem Foto präsentierte er Prellungen und Schnitte im Gesicht. Auch am Rücken habe er nach eigener Aussage mehrere Verletzungen.

Young Bob: „Linke bejubelten den Angriff“

Die Polizei sei etwa fünf Minuten nach dem Angriff eingetroffen, habe aber keinen der Angreifer mehr verhaften können. Verschiedene Nutzer auf X behaupteten, einige der Täter identifiziert zu haben, und verbreiteten deren Namen. Moffitt berichtete, Teilnehmer der linken Organisation „Stand Up to Racism“ hätten während des Angriffs in der Nähe gestanden und den Angriff bejubelt und gefilmt. Tatsächlich ist auf den Videoaufnahmen des Angriffs wiederholt Gelächter zu hören.

Moffitt wolle bei künftigen Veranstaltungen bessere Sicherheitsvorkehrungen treffen und zudem lernen, sich besser selbst verteidigen zu können, teilte ein Admin später auf dem Nutzerkonto von Young Bob mit. „Tatsächlich ist er jedoch fast jeden Tag im ganzen Land unterwegs, um Wahlkampf zu betreiben und mit den Menschen zu sprechen.“

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Auf X spotteten einige linke Akteure über den Angriff. Ein Mitglied der linksextremen britischen Kleinpartei „Revolutionäre Kommunistische Partei“, Jack Tye Wilson, teilte ein Foto des verletzten Opfers und kommentierte es mit den Worten: „Ich, wenn ich herausfinde, dass meine Handlungen Konsequenzen haben.“ (lb)

Szenen des Angriffs von Manchester. Foto: Screenshot (X)
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