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Oberschule Schleife: Nach JF-Recherche ermittelt die Polizei gegen linksextreme Porno-Aktivisten

Oberschule Schleife: Nach JF-Recherche ermittelt die Polizei gegen linksextreme Porno-Aktivisten

Oberschule Schleife: Nach JF-Recherche ermittelt die Polizei gegen linksextreme Porno-Aktivisten

Das Bild zeigt zwei linksextreme Frauen, die einer Schulklasse von Minderjährigen in Schleife homosexuelle Pornos im Unterricht gezeigt haben sollen.
Das Bild zeigt zwei linksextreme Frauen, die einer Schulklasse von Minderjährigen in Schleife homosexuelle Pornos im Unterricht gezeigt haben sollen.
Die zwei linksextremen Tatverdächtigen und von ihnen gezeigte pornographische Schulmaterialien: Polizei ermittelt inzwischen. Fotos: ZVG
Oberschule Schleife
 

Nach JF-Recherche ermittelt die Polizei gegen linksextreme Porno-Aktivisten

Zwei selbsternannte Nonbinäre zeigen Minderjährigen in einer sächsischen Schulklasse homosexuelle Pornos. Nachdem die JF das aufgedeckt hat, steigt der Druck. Denn inzwischen ermittelt die Polizei gegen die beiden Frauen.
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SCHLEIFE. Die Polizei im sächsischen Görlitz hat Ermittlungen gegen zwei Linksextremistinnen aufgenommen, nachdem die JUNGE FREIHEIT aufgedeckt hatte, dass diese homosexuelle Pornobilder vor einer Schulklasse von 14- bis 15jährigen gezeigt hatten. Inzwischen läuft ein Ermittlungsverfahren gegen „zwei weibliche Tatverdächtige im Erwachsenenalter“ wegen des Verdachts der Verbreitung pornographischer Inhalte, wie eine Polizeisprecherin gegenüber der JF bestätigte.

Auf dieses Delikt (Paragraph 184 Strafgesetzbuch) stehen bei einer Verurteilung bis zu ein Jahr Haftstrafe, oder eine Geldstrafe.

Hintergrund ist eine Recherche der JUNGEN FREIHEIT, wonach bei der Oberschule Schleife in Sachsen bei einer Projektwoche im März von zwei selbsternannten nonbinären Aktivisten homosexuelle Pornobilder gezeigt worden waren. Auch sollen die beiden von den 14- bis 15jährigen Kindern verlangt haben, sich nicht mit ihren Namen, sondern mit einem „Pronomen“ vorzustellen.

Schülerinnen wurden beschimpft

Als ein Mädchen sagte: „Ich heiße Leonie (Name von der JF geändert) und möchte auch so genannt werden“, soll es zu einer Beschimpfung gekommen sein: In diesem „Nazi-Sachsen“ habe man auch nichts anderes erwartet, soll einer der beiden Projektleiterinnen laut einem Vater gesagt haben.

Im Verlauf des ersten Projekttages verteilten die linksradikalen Frauen – die ihre Namen nicht nannten, weil diese Rückschlüsse auf ein Geschlecht zuließen, mit dem sie sich nicht identifizierten – diverses Material auf dem Fußboden. Darunter waren neben aggressiven Anti-AfD-Flyern auch pornografische Bilder von homosexuellen Männern, die diese unter anderem beim Oralsex zeigten. Der JF liegen die Fotos vor, weil sie ein Schüler mit dem Handy abfotografierte.

Ein Sprecher des Kultusministeriums erklärte gegenüber der dpa, dass das Landesamt für Schule und Bildung sich nach dem JF-Bericht mit der Schule in Verbindung gesetzt habe, um den Sachverhalt aufzuklären (JF berichtete).

Wer sind die beiden Tatverdächtigen?

Unklar ist noch, woher die beiden Frauen kommen. Den Eltern wurden sie als „Anleiterinnen des Theaterprojekts ‘Mut‘“ vorgestellt, wie aus einem Brief der Schulleitung an die Eltern hervorgeht, der dieser Zeitung vorliegt.

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Ein gleichnamiges Theater existiert in Hamburg. Der künstlerische Leiter des Theaters, Mahmut Canbay, betonte auf Nachfrage der JF, sein Schauspielhaus sei „in keiner Weise“ an dem Projekt in Schleife beteiligt gewesen. Zudem sagte Canbay: „Unsere theaterpädagogischen Projekte und Aktivitäten finden ausschließlich in Hamburg statt.“ Die JF selbst hatte nicht behauptet, das Hamburger Schauspielhaus sei für die Aktion verantwortlich gewesen.

Wen hat die Schulleitung der Oberschule Schleife also beauftragt? Die JF fragte die Schulleitung an, bisher kam keine Antwort. Sollte sich die Schulleitung noch zu dem Vorfall äußern, werden wir weiter darüber berichten. (st)

Die zwei linksextremen Tatverdächtigen und von ihnen gezeigte pornographische Schulmaterialien: Polizei ermittelt inzwischen. Fotos: ZVG
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