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Geschichte: Das vergessene Sklavengeschäft des „Globalen Südens“

Geschichte: Das vergessene Sklavengeschäft des „Globalen Südens“

Geschichte: Das vergessene Sklavengeschäft des „Globalen Südens“

Eine niederländische Zeichnung aus dem 17. Jahrhundert, die einen Sklavenmarkt in Algerien darstellt: Hier werden Christen an reiche Araber verkauft. Es geht hier um Sklaverei. (Themenbild/Collage)
Eine niederländische Zeichnung aus dem 17. Jahrhundert, die einen Sklavenmarkt in Algerien darstellt: Hier werden Christen an reiche Araber verkauft. Es geht hier um Sklaverei. (Themenbild/Collage)
Eine niederländische Zeichnung aus dem 17. Jahrhundert, die einen Sklavenmarkt in Algerien darstellt: Hier werden Christen an reiche Araber verkauft. Bild: öffentliche Domäne
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Das vergessene Sklavengeschäft des „Globalen Südens“

Mit Stimmen Afrikas und arabischer Staaten erklärt die Uno den europäischen Sklavenhandel zum „schwersten Verbrechen“. Doch ein Blick in die Geschichte zeigt: Hier wird mit zweierlei Maß gemessen. Von Karlheinz Weißmann.

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Eine niederländische Zeichnung aus dem 17. Jahrhundert, die einen Sklavenmarkt in Algerien darstellt: Hier werden Christen an reiche Araber verkauft. Bild: öffentliche Domäne
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