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Treffen mit Netanjahu: FPÖ erstmals offiziell von Israel eingeladen

Treffen mit Netanjahu: FPÖ erstmals offiziell von Israel eingeladen

Treffen mit Netanjahu: FPÖ erstmals offiziell von Israel eingeladen

Die Trauer um seinen Vater wird einem FPÖ-Politiker aus Niederösterreich nun zum Verhängnis. Foto:picture alliance / dts-Agentur |
Die Trauer um seinen Vater wird einem FPÖ-Politiker aus Niederösterreich nun zum Verhängnis. Foto:picture alliance / dts-Agentur |
Zum ersten mal wurde die FPÖ offiziell nach Israel geladen. Foto:picture alliance / dts-Agentur |
Treffen mit Netanjahu
 

FPÖ erstmals offiziell von Israel eingeladen

Ein historischer Schritt für die Freiheitlichen in Österreich: Erstmals hat die israelische Regierung eine FPÖ-Delegation offiziell empfangen. Bei Gesprächen in Jerusalem ging es um den Kampf gegen radikalen Islam und Antisemitismus.
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WIEN. Die FPÖ hat erstmals in ihrer Geschichte eine offizielle Einladung der israelischen Regierung erhalten. Am Wochenende reiste FPÖ-EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky nach Israel und traf dort unter anderem Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sowie die israelische Verkehrsministerin Miri Regev.

Nach Angaben der FPÖ pflegt Vilimsky seit Jahren Kontakte zur regierenden rechtskonservativen Likud-Partei, der auch Netanjahu angehört. Die Likud ist bislang kein Mitglied im europäischen Parteienbündnis „Patriots for Europe“, steht diesem jedoch politisch nahe.

FPÖ wurde bislang gemieden

Mit der Gründung der Initiative „Patriots for Jerusalem/Israel“, deren Vorsitz Miri Regev übernommen hat, sollen diese Kontakte nun vertieft werden. Im Mittelpunkt der Gespräche stand nach Darstellung der Freiheitlichen der gemeinsame Kampf gegen radikalen Islam sowie gegen Antisemitismus, der nach israelischer Einschätzung zunehmend nach Europa importiert werde.

Das Treffen mit Netanjahu sei „beeindruckend und sehr informativ“ gewesen, hieß es aus der FPÖ. Die Partei wertet die Einladung als historischen Schritt. Noch vor wenigen Jahren hatte Israel offizielle Kontakte zur FPÖ gemieden. Nun sehen die Freiheitlichen den Beginn einer engeren Zusammenarbeit patriotischer Parteien auf internationaler Ebene. (rr)

Zum ersten mal wurde die FPÖ offiziell nach Israel geladen. Foto:picture alliance / dts-Agentur |
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