Deutsche Strategie: Rüstung auf dem Niveau von Luxemburg
Deutsche Strategie: Rüstung auf dem Niveau von Luxemburg
Deutsche Strategie: Rüstung auf dem Niveau von Luxemburg
Der Panther KF51 ist die neuste Generation an Kampfpanzern – an anderen Stellen der deutschen Rüstung hapert es noch Foto: picture alliance/dpa | Julian Stratenschulte
Der Berliner Ökonom Markus C. Kerber kritisiert Deutschlands Strategie-Defizit in seiner Rüstungswirtschaft unter dem Verdikt der „Zivilklausel“. Die Schwäche der Kriegsindustrie steht für eine größere Malaise.
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„Hier hat die deutsche Regierung in der langen Regierungszeit Angela Merkels wenig getan“
Ist es nicht an der Zeit Merkel und ihre engsten Mitstreiter für diverse Vergehen und Fehlentscheidungen mindestens zuerst einmal vor einen Untersuchungsausschuss zu stellen?
Wozu eine Verteidigung aufbauen, wenn es bald nichts mehr zu verteidigen gibt?
Die Wirtschaft wird gegen die Wand gefahren. Die hoch qualifizierten Fachkräfte verlassen D. Neue „Fachkräfte“ kommen in Scharen und wollen nur die soziale Hängematte. Bodenschätze für irgend eine Wende gibt es in D nicht.
Vermutlich spekuliert die Regierung auf günstige Rüstungsgüter, wenn die Ukraine zu den 10 führenden Produzenten gehört. Irgendwie muss der Ukraine-Soli wieder zurück fließen.
Diese Antwort höre ich auch meist von jenen Deutschen, die sich ein neues Surrogat-Vaterland in Rußland suchen – Deutschland sei linksversifft-woke und daher weder würdig der Loyalität noch Verteidigung. Das aber ist die nach 1945 antrainierte Gleichsetzung der Nation mit einem funktionalen Staats, insbesondere eines freigibeigen Sozialstaates.
Zweifellos ist Deutschland in einem miesen Zustand. Daran aber hat das bräsige, feige und dekadente Bürgertum seine gebürhtlichen Schuldanteil, weil es zu phlegmatisch war, den Linken die Zerstörung der Nation zu erlauben.
Es gibt in Deutschland keine Schwäche der „Kriegs-Industrie“ – das kann auch den großen Exportzahlen ersehen. Es ist eher eine Schwäche der Administration: es wird sehr gutes Kriegs-Material exportiert ((6?)Atom-U-Boote an Israel; viele Leos nach Saudi-Arabien etc). anstatt es in die eigene Verteidigung zu stecken. Daraus leiten wir ab: die Schwäche der Bundeswehr ist gewollt !
Das mit den „Atom-U-Booten“ ist wohl schlecht formuliert. Es sind konventionelle U-Boote, die jedoch als Atomwaffen-Träger umgerüstet werden können.
Möglicherweise schlecht formuliert, aber schon so gebaut, daß leicht aufgerüstet werden kann. Das ändert allerdings nichts an meiner Grundannahme, daß die Deutsche „Kriegs-Industrie“ eigentlich recht brauchbar ist …. wenn damit die eigenen Waffen-Gattungen ausgerüstet werden würden.
Meines wissens müssen Aomwaffenträger nuklear angetrieben sein, weil sie, um militärisch nützlich zu sein, „unbegrenzt“ lange tauchen können müssen. Dann ist es aber auch gleichzeitig Klima-neutral.
Umrüsten würde heißen, einen Nuklearantrieb einzubauen. Im Prinzip geht das. Kann aber sein, daß das bei dem, was wir da liefern, wegen irgendeiner Limitierung dann doch nicht geht.
Aber warum sollte Israel sich so was liefern lassen, wenn es sich nicht umbauen läßt? Um zur Titanic hinabtauchen zu können?
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Der Panther KF51 ist die neuste Generation an Kampfpanzern – an anderen Stellen der deutschen Rüstung hapert es noch Foto: picture alliance/dpa | Julian Stratenschulte
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