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Immer mehr machen schlapp

Im Frühling wird es wärmer, die Sonne scheint länger und in-tensiver. Weniger angenehm ist die Nebenwirkung, daß damit – in Verbindung mit Abgasen, die aus der Verbrennung fossiler Stoffe resultieren – das bodennahe Ozon zunimmt. Daß das für die Atemwege nachteilig ist und daher die für die Volksgesundheit so wichtigen sportlichen Aktivitäten reduziert werden müssen sowie Kinder weniger draußen herumtoben sollen, ist nicht neu. Neu ist, daß bei hohen Ozonwerten in der Luft beim Mann die Spermien schneller schlapp machen, wie der New Scientist (Ausgabe 2544) berichtet. Durch das Ozon werde die Zeugungsfähigkeit eines Mannes mit normaler Spermienzahl nicht beeinträchtigt. Zu klären sei aber, inwieweit die ozonbedingte Spermienbeeinträchtigung bei Männern mit generell niedriger Spermienzahl die Fortpflanzungsfähigkeit reduziert. Als These wird man hier einen Zusammenhang ansetzen dürfen. Überall, wo der Ruf nach mehr Geburten laut wird, müßte der sommerliche Ozonalarm noch mehr Alarm auslösen als bisher. Umweltökologisch gesehen wäre es aber ein gar nicht so schlechter Trick der Natur, auf die leider umweltbelastende hohe Bevölkerungsdichte eines energetisch anspruchsvollen Volkes mit einer kleinen Abnahme der Zeugungsfähigkeit zu reagieren. Die Natur – oder christlich formuliert: der liebe Gott – war immer schon schlauer als das kleine Menschenhirn mit all seinem Wunschdenken. Ein kleiner Wink der Natur, über den es sich nachzudenken lohnt. Wir haben die Wahl, entweder zu beten, daß die Wissenschaftler keine weitere gesundheitliche Beeinträchtigung durch hohe Ozonwerte bei Männern feststellen, oder aber weltliche Konsequenzen zu ziehen.

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