Walter Hoeres, Philosoph

Wo möchten Sie am liebsten sein? In Frankfurt am Main. Wofür lassen Sie alles stehen und liegen? Für ein gutes Glas Wein und ein entsprechendes Souper. Was bedeutet Heimat für Sie? Sie ist für mich unverzichtbares Lebenselement und absoluter Wert. Was ist Ihnen wichtig im Leben? Familie, Vaterland, ungestörte publizistische und wissenschaftliche Arbeit. Was haben Ihnen Ihre Eltern mitgegeben? Realitätssinn, rheinischen Humor und einen Schuß Liberalität. Welches Buch hat Sie nachhaltig beeinflußt? Max Scheler: „Das Ressentiment im Aufbau der Moralen“ (1912). Welche Musik mögen Sie? Wenig musikalisch: allenfalls Volks- und Kirchenlieder. Welches Ereignis ist für die Welt das einschneidendste gewesen? Die Kaiserkrönung Karls des Großen. Was möchten Sie verändern? Die Vorherrschaft der Achtundsechziger in Kirche und Staat brechen. Woran glauben Sie? An die Gottheit Christi und seine Offenbarung. Welche Werte sollen wir unseren Kindern weitergeben? Ehrfurcht vor Gott und unserer Geschichte, Vaterlandsliebe und Treue. Welche Bedeutung hat der Tod für Sie? Er eröffnet den Weg zur Anschauung Gottes. Prof. Dr. Walter Hoeres , 79, promovierte 1951 bei Adorno und war nach Habilitation 35 Jahre lang Philosophieprofessor in Freiburg/Breisgau. Als Gründer und Vorsitzender der „Bewegung für Papst und Kirche“ tritt er für den überlieferten katholischen Glauben ein. Reiche schriftstellerische und publizistische Tätigkeit; veröffentlicht regelmäßig in den Monatsschriften „Katholische Umschau“ und „Theologisches“.

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