Markus Krall Freiheit oder Untergang

 

Bernward Büchner, Lebensrechtler

Wo möchten Sie am liebsten sein?

Mit meiner Frau im Wallis.

Wofür lassen Sie alles stehen und liegen?

Für ein schönes Konzert.

Was bedeutet Heimat für Sie?

Das Leben im geliebten Badenerland.

Was ist Ihnen wichtig im Leben?

Liebe und Freundschaft.

Was haben Ihnen Ihre Eltern mitgegeben?

Gottvertrauen, Verläßlichkeit, eine gute Ausbildung.

Welches Buch hat Sie nachhaltig beeinflußt?

Nicht nur eines. Bücher von Jo­seph Ratzinger/Benedikt XVI., dem Mozart unter den Theologen.

Welche Musik mögen Sie?

So wichtig wie die Luft zum Atmen: nie genug Mozart, aber auch Bach, Brahms und andere.

Welches Ereignis ist für die Welt das einschneidendste gewesen?

Die Menschwerdung Gottes.

Was möchten Sie verändern?

Die sich ausbreitende (Un-)Kultur des Todes.

Woran glauben Sie?

An das ewige Leben, wie es Papst Benedikt XVI. in seiner Enzyklika über die christliche Hoffnung beschrieben hat.

Welche Werte sollen wir unseren Kindern weitergeben?

Gottvertrauen, Lebenstüchtigkeit in einer Spaßgesellschaft, die Fähigkeit, mit Enttäuschung und Frust umzugehen.

Welche Bedeutung hat der Tod für Sie?

Abschied von Liebgewordenem, aber nicht das Ende.

Bernward Büchner, Jahrgang 1937, seit 1971 Richter, war von 1980 bis 2002 Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht (Karlsruhe und Freiburg). Seit 1985 ist er Vorsitzender der Juristen-Vereinigung Lebensrecht e. V., Köln. Im Juni 2008 wurde er von Papst Benedikt XVI. zum Komtur des Gregoriusordens ernannt (JF 33/08).

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