AfD-Vize Alexander Gauland Foto: picture alliance/dpa
Nach Londoner Terroranschlag

AfD-Vize Gauland: Wir sind gegenüber dem Islam zu tolerant

BERLIN. AfD-Vize Alexander Gauland hat nach dem jüngsten Terroranschlag von London eine falsch verstandene Rücksichtnahme gegenüber dem Islam beklagt. „Was Theresa May über die britische Gesellschaft gesagt hat, gilt ganz besonders auch für uns: Wir sind gegenüber dem Islam schlichtweg zu tolerant“, sagte Gauland am Dienstag.

Diese Toleranz werde von Moslems seit Jahren zum Schaden der Deutschen ausgenutzt. „Die systematische islamische Einwanderung nach Europa und Deutschland birgt große Gefahren und hat unsere Gesellschaft bereits jetzt schon nachhaltig verändert: Terrorgefahr, Kriminalität, Sozialbetrug sind massiv angestiegen und verändern unseren Alltag.“

„Steinzeitliche Religion“

Trotz immenser Kosten funktioniere die Integration der moslemischen Einwanderer mehrheitlich nicht. Das zeige beispielsweise der Fall eines afghanischen Asylbewerbers, der am Wochenende in Bayerin in einer Flüchtlingsunterkunft einen fünf Jahre alten russischen Jungen mit einem Messer getötet hatte. Eigentlich war der Asylantrag des Afghanen abgelehnt worden, gegen seien Ausweisung hatte er sich aber juristisch gewehrt.

Für Gauland gebe es daher nur eine Alternative: „Sichere Grenzen und rigorose, sofortige Abschiebungen sind das einzige wirksame Mittel gegen solche Straftäter und illegale Migration in unsere Sozialsysteme“, betonte der AfD-Politiker.

„Wir müssen sie um unserer Freiheit Willen bekämpfen. Dazu müssen wir auch unsere Nachsicht gegenüber dem Islam aufgeben und erkennen, daß diese steinzeitliche Religion eine Gefahr für unsere freiheitliche Gesellschaft darstellt“, forderte Gauland. Die Gesellschaft müsse endlich vor islamischer Masseneinwanderung geschützt werden. (krk)

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