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Elektronikkonzern: Spracherkennung: Samsung hört Privatgespräche ab

Elektronikkonzern: Spracherkennung: Samsung hört Privatgespräche ab

Elektronikkonzern: Spracherkennung: Samsung hört Privatgespräche ab

Samsung-Plakat in Vietnam
Samsung-Plakat in Vietnam
Samsung-Plakat in Vietnam: Wer bekommt die Daten? Foto: dpa
Elektronikkonzern
 

Spracherkennung: Samsung hört Privatgespräche ab

SEOUL. Der südkoreanische Konzern Samsung hat Käufer seiner Fernsehseher davor gewarnt, private Gespräche vor den Geräten zu führen. Hintergrund ist eine neue Generation von „Smart-TVs“, die mit Spracherkennung gesteuert werden. „Aussagen, die persönliche oder andere sensible Informationen beinhalten, werden gemeinsam mit anderen Daten gespeichert und an Dritte übermittelt“, heißt es Nutzungsbedinungen des Unternehmens.

Dies sei „Teil der Spracherkennungstechnik, die von externen Parteien genutzt wird“. Welche externen Firmen die Daten erhalten, wollte der Konzern gegenüber der Nachrichtenseite thedailybeast.com nicht mitteilen. In einer Mitteilung heißt es statt dessen: „Samsung nimmt die Privatsphäre seiner Nutzer sehr ernst.“

Diese Form der Spracherkennung wird mittlerweile in immer mehr Geräten genutzt. Besonders die neuen Generationen von Smartphones sind fast durchgehend mit derartiger Software ausgestattet. (ho)

Samsung-Plakat in Vietnam: Wer bekommt die Daten? Foto: dpa
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