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Die Deutsche Bahn hat Promis engagiert, die sich öffentlich positiv äußern sollten, und vorteilhafte Internetbeiträge lanciert. Bei Youtube finden sich viele Filme, bei denen die Bahn „öfter gut wegkommt, als einem das im privaten Umfeld begegnet“, meint der Spiegel in seiner neuesten Ausgabe. Zeitgleich schrieb die Süddeutsche Zeitung über gesponserte Studien, die uns Lesern als wissenschaftliche Wahrheit verkauft werden. Oder über den Siemens-Eintrag bei Wikipedia (sponsored by Siemens). Es wird in letzter Zeit viel lamentiert über die Arbeit von PR-Leuten, die uns ein X für ein U vorzumachen versuchen. Gefragt ist in diesen Zeiten der kritische Verstand des Medienkonsumenten. Wenn irgendwo Jubelberichte stehen, wenn Prominente sich positiv zu irgend etwas äußern, dann gilt es erstmal zu überlegen: Wieviel Geld bekommt er oder sie dafür, daß er so etwas sagt? Leider erzieht die Computer-Gesellschaft ihre Bürger nicht gerade zum kritischen Nachfragen. Im Gegenteil: Denken wir nur an den Klimaschwindel. Und so wird sich dieser Trend wahrscheinlich fortsetzen – leider.

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