Gut gesagt, der Vergleich mit Thomas Mann. Der berühmte Sudetendeutsche hat den Beweis erbracht, dass gute Sprache nicht als Grammatik-Panzer daherrollen muss.
Ein schöner und interessanter Nachruf.
Ja „Der Prozeß“.
Wir haben ihn (vor ca. 60 Jahren) in 11. Klasse gelesen und besprochen.
Mein durchschnittlicher Intellekt reicht bis heute nicht aus, um diesen wohl hochintelligenten Schriftsteller gänzlich zu verstehen.
Aber seine Werke sind immer noch interessanter und spannender als die heutzutage üblichen Herz-Schmerz-Sendungen in der Glotze, wo man gleich nach fünf Minuten weiß, daß die beiden sich anfangs Streitenden – Mann und Frau – am Ende des Filmes heiraten…….Gääähhhnnnn…
Jaaa….ich weiß, der Vergleich ist eine Beleidigung für Franz Kafka.
Nachtrag:
Erfahre gerade, daß Kafka auch heutzutage in der gymnasialen Oberstufe durchgenommen wird.
Hier die im Artikel angesprochene Erzählung: „Die Verwandlung“.
Ja, er strahlt wohl tatsächlich immer heller.
Die Zeiten sind unschön. Darüber zu berichten, ist Chronistenpflicht. Doch neben all‘ dem Unschönen, was uns tagtäglich widerfährt, ist es mindestens genauso wichtig, den Blick auf das Wahre, Schöne, Gute gerichtet zu halten.
Dem nachzukommen, ist die Junge Freiheit zu loben.
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