Vielseitiges Angebot

Mitte April fand in Bayern die elfte Jahreshauptversammlung des „Schulvereins zur Förderung der Rußlanddeutschen in Ostpreußen e.V.“ statt. Über 200 Mitglieder, Gäste und Funktionsträger waren gekommen, um sich über die Arbeit der „Deutschen Schule Trakehnen“ zu informieren. Die „Deutsche Schule Trakehnen“ ist eine Einrichtung für Rußlanddeutsche und Russen in dem nordostpreußischen Dorf Trakehnen, dem früheren preußischen Staatsgestüt, in dem die weltberühmten Trakehner-Pferde gezüchtet wurden. Trakehnen im russischen Oblast Kaliningrad, dem Königsberger Gebiet, ist einer der Siedlungsschwerpunkte der Rußlanddeutschen in Ostpreußen. Hier sorgt der „Schulverein zur Förderung der Rußlanddeutschen in Ostpreußen e.V.“ seit elf Jahren für Deutschunterricht, Computerkurse und berufsfördernden Unterricht in einer freiwilligen Angebotsschule für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. Diese Arbeit des „Schulvereins“ wird flankiert durch die mit ihm zusammenarbeitende „Gesellschaft für Siedlungsförderung in Trakehnen mbH“, die nach eigenen Angaben im letzten Jahrzehnt bereits zwei Wohnsiedlungen für rußlanddeutsche Bürgerkriegsflüchtlinge aus Mittelasien errichtet hat.

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