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Terroranschlag: Nach dem CSD wird die Liebe zur „Vielfalt“ zum Stockholm-Syndrom

Terroranschlag: Nach dem CSD wird die Liebe zur „Vielfalt“ zum Stockholm-Syndrom

Terroranschlag: Nach dem CSD wird die Liebe zur „Vielfalt“ zum Stockholm-Syndrom

Der mutmaßliche CSD-Attentäter Abdul Ballout und Teilnehmer in Berlin.
Der mutmaßliche CSD-Attentäter Abdul Ballout und Teilnehmer in Berlin.
Der mutmaßliche CSD-Attentäter Abdul Ballout und Teilnehmer in Berlin. Fotos: Polizei & picture alliance / Middle East Images | Babak Bordbar
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Nach dem CSD wird die Liebe zur „Vielfalt“ zum Stockholm-Syndrom

Der Anschlag auf den CSD erschüttert. Und er macht klar: Es passt nicht zusammen, was offiziell zusammengehören muss: Islamische Zuwanderung und Queerness sollen Ausdruck unserer „Vielfalt“ sein. Diese Liebe ist sehr einseitig. Ein Kommentar.

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Der mutmaßliche CSD-Attentäter Abdul Ballout und Teilnehmer in Berlin. Fotos: Polizei & picture alliance / Middle East Images | Babak Bordbar
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