Denkmal

Groß und herrlich wie ein Dom

Der deutsche Freiheitsdom steht in Leipzig: das Völkerschlacht-Nationaldenkmal. Als es vor hundert Jahren eingeweiht wurde, sollte mit ihm der deutschen Erhebung gegen die napoleonische Fremdherrschaft und der nationalen Wiedergeburt Deutschlands „bis in der fernsten Zeiten Lauf“ erinnern werden. mehr »
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Der Unberührbare

Wohl keiner hat so umfassend wie Ernst Nolte den europäischen Bürgerkrieg interpretiert und darüber im Historikersteit den eigenen Frieden eingebüßt. Am heutigen Freitag wird der Historiker und Philosoph 90 Jahre alt. Es ist jetzt Aufgabe Jüngerer, sein Erbe zu nutzen und in kritischer Offenheit aufzuheben. Eine Würdigung von Thorsten Hinz. mehr »
20. Juli 194414

Das Vermächtnis ist abhanden gekommen

Der Grund, warum der 20. Juli trotz aller Lippenbekenntnisse der Bundesrepublik wie eine querliegende Fischgräte im Halse steckt, liegt in der latenten Provokation, daß hier Deutsche an einem emphatischen Begriff vom eigenen Land festhielten und dieses Bekenntnis mit ihrem Blut bezeugten. Für die Opportunitätsdemokraten ergibt sich die unerträgliche Einsicht, daß ein Nicht- oder Antidemokrat ihnen moralisch ohne weiteres überlegen sein kann. mehr »
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Gedenken59

Friedrich der Große: Bischof warnt vor Glorifizierung

Der evangelische Bischof Markus Dröge hat das positive Bild Friedrichs II. kritisiert und vor einer Glorifizierung des gemäßigten Absolutisten gewarnt. Vor allem in Bezug auf die Juden habe Friedrich vergleichsweise wenig Toleranz gezeigt. Diese seien in der Freizügigkeit sowie der Berufswahl eingeschränkt worden, anders als beispielsweise französische Einwanderer. mehr »
Galen

Der Mut zur Wahrheit

Vor siebzig Jahren prangerte der Bischof von Münster, Clemens August Graf von Galen, den von den Nationalsozialisten betriebenen Massenmord an Behinderten und Geisteskranken an. Seine Brandpredigt hat auch heute nichts von ihrer Gültigkeit verloren. mehr »
Mara
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Rechte Politiker sind hübscher als Linke

Rechte Politiker sind laut einer vom „Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit“ veröffentlichten Studie schöner als ihre linken Kontrahenten. Konservative und rechte Kandidaten werden danach als verführerischer angesehen und erhalten bei Wahlen deshalb auch mehr Stimmen. mehr »
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Dokumentation: Sarrazins Thesen sind nicht neu

Thilo Sarrazin hat mit seinen provokanten Thesen zur Zuwanderung erneut für politischen Wirbel gesorgt. Doch so zutreffend die Analyse des ehemaligen Berliner Finanzsenators auch sein mag– neu ist sie nicht. Schon vor knapp 30 Jahren warnte das „Heidelberger Manifest“ vor den Folgen der Masseneinwanderung. mehr »