Römische Ziffern

Es ist die längste und – gemessen am Leserzuspruch – erfolgreichste Artikelserie in der Zeitungsgeschichte der JUNGEN FREIHEIT: Vor bald zwei Jahren, am 7. Juli 2006, erschien die erste Folge der Politischen Zeichenlehre von Karlheinz Weißmann („Schwarz-Rot-Gold ist cool“, passend zum damaligen WM-Sommermärchen). Seither veröffentlichen wir alle zwei Wochen jeweils an derselben Stelle auf der dritten Kulturseite die neueste Abhandlung des Göttinger Historikers, der sich in seinem wissenschaftlich-publizistischen Œuvre immer wieder mit Zeichen und Symbolen beschäftigt hat. Nicht verantwortlich ist er jedoch für die Numerierung seiner Serie; die muß sich der zuständige Kulturredakteur zurechnen lassen. Mit der Folge, daß uns gelegentlich Anfragen nach den merkwürdigen Buchstabenkombinationen (diese Woche: LI) hinter dem Serientitel „Politische Zeichenlehre“ erreichen. Gemeint sind natürlich die römischen Ziffern, wie man sie heute noch vor allem an historischen Bauwerken oder in alten Dokumenten finden kann. Dabei ist jedem Zeichen eine Wertigkeit zugeordnet: I=1, X=10, C=100, M=1.000, V=5, L=50, D=500. Es würde indes den Rahmen sprengen, hier Einzelheiten der Addition bzw. Subtraktion innerhalb des römischen Zahlensystem darstellen zu wollen. Diese Woche jedenfalls lesen Sie die 51. Folge.

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