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Überfall in Chemnitz: Wissenschaftlerin für „Interkulturelle Kommunikation“ ausgeraubt

Überfall in Chemnitz: Wissenschaftlerin für „Interkulturelle Kommunikation“ ausgeraubt

Überfall in Chemnitz: Wissenschaftlerin für „Interkulturelle Kommunikation“ ausgeraubt

Sächsisches Landeswappen auf einer Polizeiuniform Foto: picture alliance/Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa
Sächsisches Landeswappen auf einer Polizeiuniform Foto: picture alliance/Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa
Sächsisches Landeswappen auf einer Polizeiuniform Foto: picture alliance/Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa
Überfall in Chemnitz
 

Wissenschaftlerin für „Interkulturelle Kommunikation“ ausgeraubt

Eine Wissenschaftlerin der TU Chemnitz wurde überfallen und ausgeraubt. Das Opfer, Expertin für interkulturelle Kommunikation, machte den Vorfall öffentlich und zeigte sich besonders schockiert, daß der Täter offenkundig Migrant gewesen sei.
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CHEMNITZ. Eine Wissenschaftlerin der TU Chemnitz wurde nach eigenen Angaben von einem Migranten überfallen und ausgeraubt. Das Opfer, Expertin für interkulturelle Kommunikation, machte den Vorfall auf Twitter bekannt. Demnach wurde sie am frühen Adventssonntag in Chemnitz tätlich angegriffen und zu Boden geworfen. Danach forderte der Mann ihre Tasche. Besonders schockiert zeigte sie sich über den Umstand, dass der Täter offenkundig Ausländer war.

„Der Täter ist etwa 1.75, ca. Mitte 40, dunkelbraune lockige, kurze Haare, Knollnase, dunkelbraune Augen, Tendenz Richtung Vollbart, verlebtes Gesicht und hatte Migrationshintergrund“, schrieb die Wissenschaftlerin auf Twitter. Ihren Account hat sie mittlerweile versteckt. Besonders schockiert habe sie, daß der Täter offenkundig kein Deutscher gewesen sei, berichtet Tag24.

Der Mann entwendete laut Polizeibericht eine Gürteltasche, in der sich eine Geldbörse mit Bargeld und persönlichen Dokumenten befand. Das Opfer kam mit leichten Verletzungen und einem Schrecken davon. Ein Polizeisprecher bestätigte den Vorfall gegenüber dem Medium. Es sei in einer solchen Situation wichtig, nicht „auf Konfrontation mit dem Täter zu gehen“. Auch vom Einsatz von Pfefferspray sei abzuraten, da hier möglicherweise gegen das Waffenrecht verstoßen werde. (JF)

Sächsisches Landeswappen auf einer Polizeiuniform Foto: picture alliance/Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/dpa
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